Neuigkeiten – Cupper Teas / Natürlich, Fair & Lecker Thu, 03 Jul 2025 11:41:50 +0000 de hourly 1 /wp-content/uploads/2025/06/Cupper_Favicon-150x150.png Neuigkeiten – Cupper Teas / 32 32 Gesunder Tee – wie bestimmte Teesorten den Körper unterstützen können /gesunder-tee-wie-bestimmte-teesorten-den-koerper-unterstuetzen-koennen/ Wed, 02 Jul 2025 10:04:04 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=841 Tee trinken ist gesund! Das ist doch mal ein Statement – und es enthält einige Wahrheiten! Viele Tees haben eine erholsame oder gesundheitsfördernde Wirkung, die aus ihren Inhaltsstoffen entspringen. Sie enthalten Stoffe, wie Flavonoide oder ätherische Öle, die den Körper bei Beschwerden beruhigen und eine positive Wirkung haben können. Eine Wunderwaffe gegen Bauchschmerzen oder ein täglicher Morgentee für die Gesundheit, Tee hat einiges zu bieten. Es gibt aber bestimmte Teesorten, die gesünder sind als andere, welche das sind und warum das so ist erfährst du hier.

Tee als traditionelles Gesundheitsmittel

Seinen Ursprung besitzt der Tee im weit entfernten China, dort wurde er schon vor 5000 Jahren entdeckt und getrunken. Damals wurde der Tee von buddhistischen Mönchen als Gesundheitselixier getrunken, die Mönche schwuren auf seine Wirkung, er half ihnen bei der Meditation und versprach ihnen ein langes Leben. Somit war der Tee damals schon als Heilgetränk im Einsatz. Dies führte sich dann fort, als der Tee zur Inselnation Japan kam und hier auch in Teetraditionen untergebracht wurde. Als sich der Tee immer weiter in der Welt verbreitete, nutzte man auch andere regionale Heilkräuter und Früchte für heiße Aufgüsse. Auf der ganzen Erdkugel wurde Tee als Heilmittel genutzt. Oft wurden bestimmte Mischungen als besonders wirksame Tees gegen Beschwerden eingesetzt, die teilweise heute noch existieren.

Welche Teesorten sind gesund und warum?

Wie bereits angesprochen, gibt es unter den verschiedenen Teesorten versteckte kleine Helden! Sie können den Körper bei Krankheiten unterstützen oder bieten einfach wahnsinnig viele gesunde Inhaltsstoffe. Diese heilsamen Wundertees kannst du im Anschluss nachlesen.

Wunder der Teepflanze

Die Teesorten mit den meisten Heilstoffen und Vorteilen sind die „echten“ Tees der Camellia sinensis oder auch der Teepflanze. Von dieser Pflanze entstammen die Hauptteesorten, die häufig mit anderen Pflanzen im Teebeutel gemischt werden. Sie enthalten jedoch Koffein, was man beachten sollte bei Portionierungen und Empfindlichkeiten, auch gerade bei kleinen Kindern. Trotzdem sind sie sehr wirksam im Kampf gegen Beschwerden. Diese Sorten werden nun mit ihren wundersamen Wirkungen vorgestellt.

  • Schwarzer Tee

Der Klassiker unter allen Teesorten ist schwarzer Tee, ob Darjeeling, Earl Grey oder Assam. Alle Sorten dieses Tees sind sehr gesund und, je nach persönlicher Präferenz, lieblich im Geschmack! Was macht den Tee jedoch so gesund? Die Antwort sind die tollen Inhaltsstoffe, darunter Koffein, das die Konzentration steigern kann oder die verschiedenen Gerbstoffe, die den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken können. Auch wirken diese Gerbstoffe antibakteriell und können sich positiv auf den Körper auswirken. Aufpassen sollte man hier nur bei Migräne oder bestimmten Medikamenten, da das Koffein sich manchmal nicht mit diesen Dingen verträgt. Wenn du jetzt interessiert bist, dann such dir deinen liebsten schwarzen Tee aus und lass dich von der Köstlichkeit verzaubern!

  • Grüner Tee

Einer der wohl gesündesten Getränke der Welt ist Grüntee! Das liegt daran, dass er die perfekte Kombination aus sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien bildet. In grünem Tee sind Catechine enthalten – Pflanzenstoffe, die ein extrem hohes antioxidatives Potenzial aufweisen. Diese Antioxidantien sind wichtig, um den Körper vor feindlichen freien Radikalen zu schützen. So kann grüner Tee sogar bei Übergewicht und Diabetes helfen. Dabei macht er auch noch eine richtig gute Figur im Geschmack. Psst..Geheimtipp: Probier doch mal unseren Glorious Green Tea, um mit Grüntee zu starten!

  • Matcha Tee

Matcha Tee ist dem grünen Tee am ähnlichsten in der Herstellung. Der Unterschied liegt darin, dass bei der Herstellung die Teeblätter der Camellia sinensis beschattet werden, damit sie mehr Chlorophyll herstellen und somit grüner werden, als die Blätter bei anderen Teesorten. Diese Blätter werden dann gemahlen, eine Machart, die bei keinem anderen Tee üblich ist. Somit entsteht loses Pulver, das mit einem kleinen Besen in Wasser gerührt wird. Der Matcha ist übrigens ein Überbleibsel der asiatischen Teekultur, bei der man Tee oft einfach zermahlte. Ähnlich wie im Grüntee stecken im Matcha Tee viele Catechine. Das wirkungsvollste Catechin ist Epigallocatechingallat (EGCG). Durch diese Catechine steckt der Tee voller wertvoller Antioxidantien, die den Körper vor freien Radikalen schützen, gegen Entzündungen wirken und für gesunde Arterien sorgen können.

  • Weißer Tee

Auch der weiße Tee stammt von der Teepflanze. Jedoch wird er weder erhitzt noch fermentiert, was den Tee so „weiß“ oder durchsichtig erscheinen lässt. Auch weißer Tee ist extrem gesund, denn er enthält nicht nur viele Vitamine, sondern tatsächlich sogar dreimal so viel Catechine, wie grüner Tee. Die Menge im grünen Tee ist schon sehr gesund, doch der weiße Tee übertrifft alle Erwartungen! Ebenso gut zu wissen: Stoffe, wie Eisen, Calcium, Kalium, Fluorid, Natrium und Zink enthält der Tee auch, allesamt aufbauende und körperwichtige Verbindungen.

  • Oolong

Der letzte Tee im Bunde ist der Oolong Tee, in diesem sind besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die antioxidativ wirken. Er ist vermutlich unbekannter als die restlichen Sorten, jedoch nicht unbedeutender! Durch die antioxidative Bindung der Radikale, soll der Oolong Tee auch Alterungsprozesse verlangsamen und das Immunsystem stärken können.

Kräutertees

Zum Thema der gesunden Teesorten, darf natürlich auch der Kräutertee nicht fehlen! Verschiedene Heilkräuter wurden früher häufig gegen viele Beschwerden eingesetzt und finden sich auch heute noch als Hausmittel oder in der Naturheilkunde. Gerade als Tees sind einige Heilkräuter sehr bekannt, darunter Kamille, Fenchel oder Pfefferminze. Ihnen werden häufig gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt, die auch bei beschwerdefreien Menschen einsetzen können.

  • Kamillentee

Die Kamille wird der Bezeichnung Heilpflanze wirklich gerecht! Die Kamille ist nicht nur im Tee vertreten, auch als Inhaltsstoff in Cremes oder als Öl ist die Heilpflanze wirksam. Als pflanzliche Arznei wird Kamillentee häufig gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt. Der Grund für die heilsamen Kräfte der Pflanze sind hauptsächlich die enthaltenen ätherischen Öle, Flavonoide und Cumarine. Diese wirken antibakteriell und krampflösend, sie schwächen entzündungsfördernde Stoffe und können das Wachstum von Bakterien hemmen. Auch hilft eine Inhalation bei Erkältung oder Tee gegen Bauchschmerzen oder Blähungen. So kann die Kamille auch bei Hautproblemen helfen und sorgt für ein gesunden Magen-Darm-Trakt.

  • Pfefferminztee

Ob heiß oder kalt – die Pfefferminze ist ein Getränke-Allrounder, der zu fast allem passt. Erfrischung gefällig? Wie wäre es mit einem Cocktail mit frischer Minze! Das go-to Getränk, wenn es um Erkältungen geht? Pfefferminztee! Die Heilkraft der Pfefferminze steckt in den Blättern: Neben unter anderem Gerb- und Bitterstoffen sowie Flavonoiden ist das ätherische Öl der wohl wichtigste Bestandteil. Das darin enthaltene Menthol verleiht dem Kraut nicht nur seinen leicht pfeffrigen Geschmack, es wirkt zugleich antibakteriell, antiviral, beruhigend, kühlend, krampflösend und schmerzlindernd. Darüber hinaus regt Pfefferminze die Verdauung und den Gallenfluss an und ist auf jeden Fall sehr gesund!

Andere Tees

  • Ingwertee

Ob in Speisen der asiatischen Küche, als Heilpflanze der fernöstlichen Medizin oder als Trend-Shot, Ingwer ist omnipräsent und das auch zurecht! Die Ingwerwurzel ist ein wahres Multitalent, nicht nur erfrischend scharf, sondern auch super gesund. Die kleine Knolle wird aber auch gerne als Tee getrunken oder ist oft Bestandteil vieler Teemischungen, wie beispielsweise Zitrone-Ingwer oder Ingwer-Zitronengras. Ingwertee wirkt schleimlösend, entzündungshemmend und wärmend. Daher ist er der optimale Begleiter sobald sich eine Erkältung ankündigt oder schon eingetreten ist. Aber auch generell ist Ingwer extrem gesund, denn die enthaltenen Scharfstoffe, das Eisen, Kalium und Kalzium, die Vitamine und die ätherischen Öle sorgen für ein aufgepäppeltes Immunsystem. Der Tee kurbelt die Verdauung an und hilft auch bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Diese kleine Wurzel zeigt wirklich wahre Größe, wenn es um die Gesundheit geht! Wenn du jetzt Lust auf einen Ingwertee bekommen hast, kannst du auch mal einen Blick auf unseren Superstar Lemon & Ginger Infusion werfen, der natürlich 100% Bio ist und dir garantiert Power gibt!

  • Brennnesseltee

Was auf den ersten Blick wie brennendes Unkraut wirkt, ist tatsächlich im getrockneten Zustand extrem gesund und kann gegen vielerlei Beschwerden helfen. Als wichtige Heilpflanze besitzt die Brennnessel entgiftende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Stoffe, die auch bei Blasenentzündungen helfen können. Er enthält zahlreiche wichtige Mineralien wie Eisen und Kalzium, eine große Dosis Vitamin C sowie Gerbstoffe, Eiweiße und ungesättigte Fettsäuren. Das Zusammenspiel dieser Stoffe kann somit für eine gesundheitsfördernde Wirkung sorgen und kann ohne Bedenken als Tee getrunken werden.

Auf was solltest du achten

Auch wenn diese Tees gesundheitsfördernd sind, sollte man nicht zu viel davon trinken. Gerade bei Heilpflanzen gibt es Grenzen, da die positive Wirkung bei zu großen Mengen zu negativer umschlagen könnte. Ein guter Grundsatz ist sowieso immer: Trinken in Maßen und nicht in Massen.

Die Teesorten der Teepflanze enthalten Teein bzw. Koffein. Es ist bekannt, dass dieser Stoff, wie im Kaffee auch munter und wach machen können. Für einen guten Start in dem Tag also gut geeignet, jedoch nicht so angenehm, wenn man nachts schlafen möchte. Deswegen solltest du koffeinhaltigen Tee nicht kurz vor dem Schlafen gehen trinken. Andere beruhigende Tees können dir aber auch beim Einschlafen helfen.

Auch sollte man den Tee nicht zu lange aber auch nicht zu kurz ziehen lassen. Auf Teebeuteln steht meist die perfekte Ziehzeit, daran kann man sich auf jeden Fall halten. Sonst kann es passieren, dass nicht alle gesunden Stoffe an das Wasser abgegeben werden oder eben zu viele davon.

Oft enthalten Teebeutel im Discounter Schadstoffe oder verfälschte Produkte. Deshalb sollte man bei Tees auf Bio-Qualität achten. Wir bei Cupper stehen fest dahinter, dass Tee bio und Fairtrade sein sollte und achten stets auf natürliche Produkte.

Wenn du jetzt Lust auf Tee bekommen hast, schau doch mal bei Cupper vorbei und probiere den Glorious Green Tee oder unseren Lovely Liquorice & Mint Infusion. Ganz viele weitere Bio-Tees findest du auch bei Cupper Teas!

Da Tee nun wirklich gesundheitsfördernd ist, kann man nur empfehlen täglich eine Tasse zu trinken. Auch als Abwechslung zu Kaffee kannst du mal Tee ausprobieren! Have Fun!

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Teepflanze – was sie alles kann /teepflanze-was-sie-alles-kann/ Mon, 30 Jun 2025 09:09:58 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1071 Woher kommt die Teepflanze?

Manche Pflanzen sind wahre Wunder der Natur, was man aus ihnen alles machen kann ist der Hammer! So auch aus der camellia sinesis, oder auch besser bekannt als Teepflanze. Aus der Gattung der Kamelien stammend, liebt die Teepflanze tropisches Klima und findet sich so in großen Teilen Asiens bis hin zum nordöstlichen Indien in den klassischen Teeregionen. Hier sind es vor allem wasserreiche, feuchtere Regionen, in denen die camellia sinensis am besten wächst. Doch auch in kühleren Höhenlagen kann sich die Teepflanze wohl fühlen und gut gedeihen. So entstehen je nach Standort und Anbauregion die unterschiedlichsten Teesorten, was die große Vielfalt von Tee erklärt. In Teegärten oder Teeplantagen wächst die Teepflanze camellia sinensis etwa bis zu einer Erntehöhe von 1,50m, bevor der Teestrauch wieder in Form geschnitten wird. In freier Natur kann die Teepflanze sich jedoch auch zu einem stattlichen Baum entwickeln.

Was Viele nicht wissen – die „klassischen“ Teesorten, wie schwarzer Tee, weißer Tee und grüner Tee stammen alle von dieser einen Wunderpflanze! Die Geschmacksunterschiede dieser Teesorten entstehen durch verschiedene Anbau- und Verarbeitungsmethoden der Teepflanze und ihrer Blätter. Das nennen wir mal Vielfalt!

Schwarzer Tee

Eine der Teesorten, die aus der Teepflanze gewonnen wird, ist der schwarze Tee. Er wird durch vollständige Fermentierung hergestellt. Der Begriff der Fermentierung ist hier eigentlich nicht ganz richtig, doch durch Tradition bleibt dem Tee-Herstellungsprozess die Bezeichnung erhalten. Denn tatsächlich ist es so, dass wie bei einem natürlichen Gärungsprozess der Einfluss von Sauerstoff auf den Zellsaft der Teeblätter eine Oxidation bewirkt, die Blätter welken also. Die Stoffe des Teeblattes verändern sich, es verliert die grüne Farbe und wird dunkler. Das Blatt schmeckt jetzt ausdrucksstark und kräftiger.

Wer es genau wissen will:

Bei der Herstellung von Schwarzem Tee werden die Blätter gerollt. Dadurch brechen die Zellwände auf und Sauerstoffmoleküle aus der Luft können sich an die Enzyme der Zellsäfte binden. So entsteht ein natürlicher Gärungsprozess und die ursprünglich grünen Teeblätter wandeln sich zu Schwarzem Tee. Danach wird der Tee bei etwa 85 Grad getrocknet. Zuletzt sind nur noch etwa sechs Prozent seiner Feuchtigkeit erhalten und die Verwandlung ist vollkommen. Nach der Prozedur schmeckt der Tee kräftiger und es sind ätherische Öle entstanden, die für einen ganz anderen Geschmack sorgen.

Grüner Tee

Bei der Herstellung von grünem Tee wird die Fermentierung komplett verhindert. Die frisch gepflückten Blätter der Teepflanze werden direkt großer Hitze ausgesetzt, damit die in den Blättern vorhandenen Enzyme nicht oxidieren können. Stattdessen lässt man diese verdampfen. Die japanische Methode beruht darauf, dass die Teeblätter gleich nach der Ernte minutenlang mit heißem Dampf in Trommeln behandelt werden. In China ist eher das Erhitzen in großen gusseisernen Pfannen bei fast 300 Grad üblich. Jede Methode verhindert gleichwertig die Fermentierung, wodurch die Blätter schön grün bleiben. Einzigartigen Grüntee gibt es übrigens auch bei Cupper! Der Glorious Green mit Limette, Ingwer und natürlichen Aromen verzaubert das Gemüt und ist würzig-erfrischend.

Weißer Tee

Ursprünglich aus dem fernen China stammend, ist der weiße Tee auch eine Sorte der klassischen Teepflanze. Er wird in einem Prozess ähnlich dem grünen Tee hergestellt. Der weiße Tee wird ebenso kurz nach der Ernte gewelkt und getrocknet, jedoch im Gegensatz zu grünem Tee weder erhitzt noch wie schwarzer Tee fermentiert.

Oolong Tee

Eine weitere Teesorte, die aus der Teepflanze hergestellt wird, ist der Oolong Tee, oder auch traditionell „Schwarzer-Drachen-Tee“ genannt. Seine Oxidationsstufe liegt zwischen grünem und schwarzem Tee. Für die Herstellung von Oolong Tee müssen die von Hand gepflückten Blätter zunächst unter freiem Himmel in der Sonne welken. Anschließend werden sie in einem Raum zum Ruhen gelagert, bevor dann die eigentliche Oxidation der Blätter beginnt. Die Blätter werden immer wieder leicht gerieben und geschüttelt, sodass der austretende Saft mit dem Sauerstoff der Luft reagiert. Die Blätter werden aber nicht so lange oxidiert wie bei der Herstellung von schwarzem Tee. Im klassischen Handwerk werden die Blätter, um die Oxidation zu stoppen, in Eisenpfannen erhitzt. Je nach Oxidationsdauer tendiert der Oolong geschmacklich mehr zum Grün- oder Schwarztee.

Matcha Tee

Auch der trendige Matcha Tee stammt von der Teepflanze camellia sinensis. Die Herstellung des Matcha Tees kommt am nächsten an die des Grüntees heran. Der Unterschied der beiden fängt jedoch schon bei der Ernte an, denn die Sträucher bzw. Blätter der Teepflanze werden schon bei der Züchtung mit Bambusmatten oder Netzen überspannt, um sie zu beschatten. Dadurch soll mehr Chlorophyll, Teein und Theanin in den Blättern entstehen, diese Stoffe sorgen für leuchtend grüne Farbe und einzigartigen Geschmack. Nach der Ernte werden die Blätter mit Wasserdampf behandelt, getrocknet und im Gegensatz zu herkömmlichen Teesorten fein gemahlen. In der Zubereitung wird das gemahlene Pulver lose als Aufguss verwendet, die konkrete Zubereitung ist eine Art Mini-Zeremonie, für die es sogar eigenes Geschirr gibt:

1-2 Löffel Pulver werden in eine Tasse gegeben, dann wird ein wenig kaltes Wasser hinzugefügt und verrührt. Für den nächsten Schritt wird ein spezieller Bambusbesen benötigt. Dieser sorgt nämlich dafür, dass die Masse nicht klumpig wird, wenn das Pulver mit heißem Wasser übergossen wird. Nun also das heiße Wasser, das nicht mehr kocht, dazugeben und das Ganze glattrühren. Das Wasser sollte nur etwa 70-80 Grad haben, damit du alle Inhaltsstoffe erhältst.

Unterschiede der verschiedenen Sorten der Teepflanze

Stoffe und Wirkungen

Jede der klassischen Teesorten, aus der camellia sinensis stammend, enthält Koffein. Als regelrechter Wachmacher gilt der Matcha Tee mit einem sehr hohen Koffein-Gehalt. Gleich danach kommt der schwarze Tee, dann der Oolong, dann grüner und weißer Tee. Zum Vergleich: Eine Tasse Filterkaffee enthält ca. 100mg Koffein, während 2g Matcha-Pulver ca. 64mg enthalten. Also echt ein starker Konkurrent! Neben Koffein enthalten die Blätter der Teepflanze camellia sinensis unter anderem auch natürliche Pflanzenstoffe wie Polyphenole, die laut Untersuchungen antioxidativ, und entzündungshemmend wirken können. Auch Aminosäuren, Vitamine und Mineralien, wichtige Stoffe für den gesamten Körper, sind in der Teepflanze enthalten. Kräutertees enthalten übrigens kein Koffein, da sie nicht von der Teepflanze stammen.

Geschmacksabgrenzungen

Geschmacklich kann man die Sorten auf jeden Fall abgrenzen und einordnen. Jedoch muss man beachten, dass jeder Teehersteller seine spezifische Anbau-, Ernte- und Verarbeitungsmethode hat, die zu leicht unterschiedlichen Nuancen führen kann.

Besonders unverfälscht aufgrund seiner nicht so umfangreichen Verarbeitung ist der weiße Tee. Er kommt direkt von der Teepflanze und ist ihr im Geschmack am ähnlichsten. Weißer Tee schmeckt sehr sanft und weich, er ist nicht so intensiv und hat, wie der Name schon sagt, eine ganz helle Farbe. Ein wunderbar lieblicher weißer Tee ist auch unser Cupper White Tea with Raspberry mit richtigen Himbeerstücken, natürlich wie alle Tees von Cupper 100% bio und fair.

Da grüner Tee auch nicht oxidiert wird, jedoch mit Wärme behandelt wird, sind seine Geschmacksaromen schon ziemlich anders. Seine Nuancen sind frisch und schmecken nach Aromen wie Gras, Heu, Gemüse und anderen grünen Pflanzen. Ein japanischer Begriff der den Geschmack beschreiben würde ist „umami“, was so viel wie herzhaft bedeutet. In China kann der Tee auch noch andere Aromen annehmen, wenn er, wie traditionell üblich, in Eisenpfannen leicht geröstet wird. Dadurch entstehen nussige Noten und Röstaromen.

Der Matcha Tee, der dem Grüntee am meisten ähnelt hat auch einen ähnlichen Geschmack wie dieser. Im Gegensatz zu diesem wird er aber bei Zubereitung zu einem schaumigen Getränk. Die Geschmacksnoten sind auch grasig, jedoch mit sahniger oder milchiger Note.

Der Tee, der jetzt noch zwischen dem Grün- und Schwarztee steht ist der Oolong Tee. Dieser Tee wird nicht vollständig oxidiert, jedoch ist es herstellerabhängig wie lange genau. Wenn er eher kurz oxidiert wird ähnelt er dem Grüntee, bei langer Oxidation dem Schwarztee. Er liegt also zwischen den beiden Geschmäckern.

Nun also zum komplett oxidierten Tee: dem schwarzen Tee. Bei Schwarztee gibt es einige verschiedene Sorten, der Englisch Breakfast schmeckt zum Beispiel sehr aromatisch, der Darjeeling ist der wohl feinste schwarze Tee und der Assam Tee ist sehr malzig. Wenn du einen aromatischen Tee ausprobieren möchtest, schau dir doch mal unseren Cupper English Breakfast Tee an und lass dich von ihm begeistern!

Tatsächlich ist also die Oxidation der wichtigste Unterschied der Teeverarbeitungen. Je kräftiger diese stattgefunden hat, desto kräftiger ist der Geschmack des Tees.

Verbreitung und Beliebtheit – eine kleine Geschichte der Teepflanze

Tee war in China schon vor Christus bekannt, jedoch war es damals noch ein sehr seltenes Getränk. Erst 700 Jahre nach Christus verbreitete sich die Teepflanze und ihr Getränk so weit in China, dass man es als Volksgetränk bezeichnete. Importiert wurde der Tee langsam nach Westen, bis er dann auch in Europa landete, zuvor wurde er in Russland von mongolischen Kriegern eingeführt und schließlich entdeckten die Seefahrernationen Holland und Großbritannien den Tee. In Großbritannien wurde der Tee zum echten Schatz, sie bauten den Tee im gesamten Land an und etablierten Anbau und Nutzung der Pflanze. Die Besteuerung des Tees 1773 löste in Boston mit der berühmten „teaparty“ sogar den Beginn der Unabhängigkeitsbewegung in den nordamerikanischen Kolonien aus. Die Einführung des Tees hatte einen riesigen Einfluss auf die Welt und veränderte viele Kulturen.

Heutzutage finden wir Teeanbau in den gesamten Tropen und Subtropen, wobei der Schwerpunkt der Produktion immer noch in Ost- und Südostasien liegt. Somit ist die Teepflanze wirklich eine interessante Pflanze, die einiges zu bieten hat!

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Nachhaltige CUPPER Bio-Kräutertees Minze, Kamille und Fenchel /nachhaltige-cupper-bio-kraeutertees-minze-kamille-und-fenchel/ Sun, 29 Jun 2025 09:51:02 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1538 Mit jeder Tasse CUPPER Teas Gutes tun! Die drei neuen CUPPER Teas Sorten haben ganz besondere Zusatznutzen: Die Bio-Zutaten für Nachhaltige Minze, Nachhaltige Kamille und Nachhaltiger Fenchel sind aus ökologischem Anbau und fördern die Biodiversität. Wie genau, erfährst du hier!

Unsere 3 nachhaltigen Bio-Kräutertees: Nachhaltige Minze, Nachhaltige Kamille und Nachhaltiger Fenchel – jede Sorte in 100% Bioqualität mit einem Zusatznutzen für Mensch und Umwelt, denn die Rohstoffe sind so gewählt, dass sie Artenvielfalt und Ökosysteme fördern. Weil Bio besser für den Planeten, das Klima und die Bienen ist, werden die Vorteile auf den Vorderseiten der CUPPER Teas Packungen in Wort und Bild kommuniziert.

CUPPER Nachhaltiger Fenchel

Fenchel ist eine beliebte Insektenpflanze und bietet vielen heimischen Insekten wie Wildbienen und Schmetterlinge Pollen und Nektar. Durch den ökologischen Anbau und den Verzicht von Pestiziden kann die Anzahl der Bienen im Anbaugebiet erhöht werden. So wird Biodiversität gefördert. Da Fenchel in vielen verschiedenen Gebieten angebaut wird, beziehen wir unsere Rohwaren aus unterschiedlichen Anbauregionen, um Flexibilität bei potenziellen Ausfälle langfristig zu garantieren.

CUPPER Nachhaltige Minze

Pfefferminze ist sehr genügsam und wächst besonders gut in gemäßigten Klimazonen wie Deutschland. Wir setzen 43% Deutsche Minze ein, damit wir genau das einzigartige Geschmacksprofil, dass wir nun haben, erreichen. Der Mix aus frischer Deutscher Minze, kombiniert mit einer Basis ägyptischer Minze und Nanaminze, gibt unserem Tee einen perfekten Geschmack. Zusätzlich dazu wird der Lieferkettenprozess nachhaltiger, da fast die Hälfte der Zutaten kurze Lieferwege haben und regional angebaut werden. Kürzere Lieferwege senken den CO2 Verbrauch deutlich und ein ökologisch bewirtschafteter Boden kann langfristig mehr CO2 speichern.

CUPPER Nachhaltige Kamille

Kamille ist eine eher anspruchslose Klimapflanze. Sie wächst bevorzugt in sonnigen Lagen auf trockenen Böden. Daher benötigt sie wenig Wasser und ist so besonders pflegeleicht. Damit ist sie ressourcenschonend und gut für die Umwelt. Da Kamille so genügsam ist und an vielen Orten wachsen und gedeihen kann, beziehen unsere Kamille aus unterschiedlichen Anbauregionen, um Flexibilität bei Rohwarenausfall zu garantieren.

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Warum auf Bio-Tee umsteigen? /warum-auf-bio-tee-umsteigen/ Sat, 28 Jun 2025 09:53:19 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1543 Es ist ganz einfach: Mehr Menschen, die Bio-Lebensmittel kaufen, bedeuten mehr Bio-Betriebe. Mehr Biobetriebe bedeuten weniger Pestizide und mehr Wildtiere. Was könnte man daran nicht gutheißen?

Der Dominoeffekt des ökologischen Landbaus

Biologisch angebauten Tee zu trinken und eine klimafreundliche Landwirtschaft zu unterstützen, hat einige überraschend bedeutende Auswirkungen…

…trägt zur Verlangsamung der globalen Erwärmung bei

Gesunde, organische Böden können bis zu fünfmal mehr Kohlenstoff speichern als Wälder und verhindern so, dass mehr CO2 in die Atmosphäre gelangt. Im Kampf gegen die globale Erwärmung ist das also eine wirklich wichtige Sache.

…fördert die einheimische Tierwelt und die Vielfalt

Weltweit stirbt die Tier- und Pflanzenwelt bis zu 10.000-mal schneller aus als in der natürlichen Entwicklung. Der ökologische Landbau trägt dazu bei, dies zu verhindern. Ein Beispiel für den Unterschied, den biologischer Anbau bewirken kann, ist der grüne Tee von CUPPER, der aus biologisch bewirtschafteten Gärten in Indien stammt, wo positive landwirtschaftliche Praktiken zur Ansiedlung von wilden Bisons und der Entstehung seltener Orchideenarten geführt haben. Wir finden das absolut großartig und freuen uns, Teil dieses Wandels zu sein!

…schützt lebenswichtiges Insektenleben und unser Ökosystem

Biobauern dürfen nur 20 Pestizide verwenden, die aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Zitronengras und Nelkenöl bestehen. Und selbst dann dürfen sie diese nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen einsetzen. Dies trägt zum Schutz der Insekten bei und verringert gleichzeitig auch die Menge der Pestizide, die in das Wassersystem gelangen.

Herkömmliche Pestizide können alle möglichen Schäden verursachen, sobald sie in das Wassersystem gelangen:

  • Verschmutzung des Wassers, sodass es nicht mehr trinkbar ist
  • Bedrohung von Fischen und Meerestieren
  • Zerstörung der Nahrungskette

Indem wir die Art und Menge der verwendeten Pestizide einschränken, helfen wir, diese Gefahren zu vermeiden.

Keine Kompromisse beim Geschmack!

Ehrlich gesagt gibt es keinen Grund, sich nicht für Bio-Tee zu entscheiden! Er ist besser für die Tier- und Pflanzenwelt und die Umwelt und, was wohl das Beste ist, er schmeckt auch noch absolut köstlich.

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Tipps für einen angenehmen Start in den Frühling /tipps-fuer-einen-angenehmen-start-in-den-fruehling/ Fri, 13 Jun 2025 12:13:04 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1584 Frühjahrsmüdigkeit? Nicht mit uns! So startet ihr energiegeladen in die neue Jahreszeit

Der Frühling ist endlich da! Die Tage werden allmählich länger, die Sonne lässt sich auch mal wieder blicken und mit ihr steigen die Temperaturen immer höher – die Natur erwacht zu neuem Leben. Während Vögel den Tag mit Gezwitscher füllen und die ersten Blumen den Boden schmücken, kann man den Sommer schon fast riechen! Es ist eine wunderbare Zeit, um den Winterblues hinter sich zu lassen und frische Energie zu tanken.

Damit man gar nicht erst in die Frühjahrsmüdigkeit übergeht, haben wir hier zehn Tipps zusammengestellt, wie ihr in den Frühling starten könnt:

  1. Bringe dein Zuhause auf Vordermann – Mach einen Frühjahrsputz, um dich von den Dingen zu trennen, die du nicht mehr brauchst. Die Garten- oder Balkonmöbel können langsam wieder rausgestellt werden. Außerdem wäre jetzt der richtige Zeitpunkt die Fenster zu putzen, um mehr Licht in die eigenen vier Wände zu lassen. Eine saubere und organisierte Umgebung kann helfen, den Geist zu reinigen und den Frühling frisch zu beginnen.
  2. Verbringe Zeit in der Natur – Jetzt wo die ersten Sonnenstrahlen wieder rauskommen, geh nach draußen und genieße das schöne Wetter! In den Wintermonaten mangelt es einem häufig an Vitamin D, was auch ein Grund dafür sein kann, dass man sich gerade in der kalten Jahreszeit eher schlapp und müde fühlt. Mach Spaziergänge im Park, geh wandern oder Rad fahren. Die Sonne und frische Luft können Wunder wirken und die Stimmung heben.
  3. Pflanze etwas Neues – Pflanze frische Blumen oder Kräuter in deinem Garten oder auf deinem Balkon. Es gibt nichts Besseres als das Gefühl, inmitten von Grünem zu sein. Zudem schaffst du somit eine Nahrungsquelle für die ersten rumfliegenden Bienen und andere Insekten. Aus frisch angepflanzter Minze kannst du dir auch einen leckeren Tee zaubern. Hier erfährst du mehr darüber, wie du deinen eigenen Tee ganz einfach anpflanzen kannst.
  4. Frische deine Garderobe auf – Die dicken Winterpullover und Daunenjacken können bald wieder in die hinteren Ecken des Kleiderschranks wandern. Stattdessen kommen die Klamotten für wärmere Temperaturen endlich wieder zum Einsatz. Mit der passenden Kleidung und Accessoires stimmt man sich ideal auf die neue Jahreszeit ein.
  5. Versuche etwas Neues – Probiere mit der Energie des Frühlings etwas Neues aus. Wie wärs mit einem neuen Hobby? Vielleicht sind sportliche Aktivitäten, wie Tennis und Joggen oder eher kreative Sachen wie Töpfern oder Malen was für dich.
  6. Iss frische, saisonale Lebensmittel – Koche mit frischen und saisonalen Zutaten von einem Markt in deiner Nähe. In der Zeit von März bis Mai haben unter anderem Rhabarber, Spargel und verschiedene Salate Saison.
  7. Dekoriere dein Zuhause – Setze Frühlingsakzente, ob mit Duftkerzen, farbenfrohen Bildern oder wunderschönen Blumen. In einer liebevoll eingerichteten Zuhause lebt es sich gleich viel schöner. Frühlingsblumen haben einen zarten Duft, der sich im ganzen Raum ausbreitet und eine belebende Wirkung hat. Mit dem Blumenversand von Bloomy Days könnt ihr euch den Frühling direkt nach Hause liefern lassen. Auf ihrer Webseite findet ihr traumhafte Blumenarrangements für jeden Anlass und könnt euch selbst oder euren Liebsten eine Freude bereiten!
  8. Feiere den Frühling – Plane eine Frühlingsparty oder ein Picknick im Park. Lade Freunde und Familie ein und genieße die Gesellschaft im Freien.
  9. Mach etwas für deine Gesundheit – Nutze den Frühling, um deine Gesundheit zu verbessern. Mit regelmäßiger Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung trägt man bereits viel zu seiner Gesundheit bei. Auch der Genuss von Tee kann einen dabei unterstützen gesund und fit zu bleiben.
  10. Genieße den Moment – Der Frühling ist eine wunderbare Jahreszeit voller neuer Möglichkeiten. Nimm dir Zeit, um das Leben zu genießen und das Schöne in jeder Situation zu sehen.

Mit Tee in den Frühling starten

Eine großartige Möglichkeit, den Frühling zu genießen und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun, ist das Trinken von Tee. Tee ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Kultur. In vielen Ländern, wie China, Japan und Großbritannien, ist das Tee trinken eine Tradition, die tief verwurzelt ist. Tee ist nicht nur ein leckeres Getränk, sondern auch ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebensstils.

Im Frühling ist Tee besonders beliebt, da er den Körper auf angenehme Weise aufwärmt und zugleich erfrischt. Es gibt viele verschiedene Teesorten, die im Frühling besonders gut schmecken und sich positiv auf die Gesundheit auswirken können.

  • Grüner Tee ist zum Beispiel eine ausgezeichnete Wahl für den Frühling. Er enthält viele Antioxidantien und hat einen erfrischenden Geschmack. Darüber hinaus kann grüner Tee auch helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln und das Immunsystem zu stärken.
  • Auch Früchtetees sind im Frühling sehr beliebt. Sie sind oft süß und fruchtig im Geschmack und enthalten viele Vitamine und Antioxidantien. Besonders lecker sind Früchtetees mit Zutaten wie Erdbeeren wie beispielsweise in unserem Skinni Vanilli, Himbeeren oder Zitronen.
  • Wenn es draußen noch etwas kühl ist, kann man auch eine Tasse warmen Ingwertee genießen. Ingwer ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann auch dabei helfen, die Verdauung zu unterstützen.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen ist Tee auch ein wunderbarer Weg, um sich zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Eine Tasse Tee kann helfen, Stress abzubauen und die Stimmung zu heben. Bei einer Tasse Tee im Frühling trinkt, kann man gleich das schöne Wetter genießen, sich auf den Balkon oder in den Garten setzen und sich an dem Duft der frischen Luft und der blühenden Natur erfreuen.

Fazit

Tee ist eine wunderbare Möglichkeit, den Frühling zu genießen und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun. Es gibt viele verschiedene Teesorten, die im Frühling besonders gut schmecken und sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Egal ob grüner Tee, Früchtetee oder Ingwertee – eine Tasse Tee kann helfen, den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Also, schnapp dir deinen Lieblingstee und genieße den Frühling!

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Kamillentee für Babys – krampflösend und wirksam /kamillentee-fuer-babys-krampfloesend-und-wirksam/ Fri, 13 Jun 2025 12:10:48 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1569 Der eigene Nachwuchs – ein Geschenk, das für uns das Wichtigste auf der Welt sein kann. Ein Schatz, den wir gut behüten und für den wir immer sorgen. Gerade weil uns unser Baby am Herzen liegt, suchen viele Mütter um Rat, wenn es dem eigenen Kind schlecht geht, weil es für sie höchste Priorität hat, dass ihr Kind wohlbehütet und gesund ist. Trotzdem oder gerade deshalb suchen sie oft Lösungen, bei denen sie nicht auf Medikamente angewiesen sind, gleichzeitig wollen sie ihrem Schössling aber natürlich helfen. Eine adäquate Lösung für vielerlei Beschwerden eines Babys oder Kleinkinds können verschiedene Tees sein. Besonders wohltuend und schonend ist der Kamillentee, durch seine besondere Zusammensetzung von Inhaltsstoffen. Auch zur Beruhigung eignet sich Kamillentee gut, wenn man als Mutter auch mal eine Auszeit benötigt! Dafür kannst du unseren Keep Calm Tee mit Kamille ausprobieren und dir eine Pause gönnen.

Die Kamille und ihre wohltuende Kraft

Kamille ist eine der bekanntesten Arzneipflanzen in Europa. Schon seit Jahrhunderten wird die Kamille als Arznei- und Hausmittel verwendet, indem sie bei Bauchschmerzen, teilweise zur äußeren Verwendung oder sogar als Erkältungstee eingesetzt wird. Kamille wird heutzutage nur noch selten in der Natur gefunden und ist heimisch in ganz Europa. Kamille kannst du vor allem an dem für sie typischen Duft erkennen.

Der Kamillentee, der eines der bekanntesten Produkte der Kamille ist, ist besonders gut geeignet gegen Bauchschmerzen oder andere Beschwerden, da er zusätzlich zur erholsamen Wirkung auch noch wohlig warm ist, was dem Bauch bekanntlich guttut. Die positive Wirkung der Kamille entstammt von ihren belebenden Inhaltsstoffen, darunter ätherische Öle und Flavonoide. Diese hemmen im Körper Entzündungen, kämpfen gegen Bakterien an und lösen Krämpfe.

Warum Kamillentee für Babys?

Kamille ist eine Arzneipflanze – so viel wissen wir jetzt schon. Aber ist Kamillentee so sanft, dass man ihn auch bei Babys einsetzen kann? Tatsächlich ist der Tee der Kamillenblüte eine der schonendsten Geheimwaffen, wenn es um Beschwerden bei Babys oder Kleinkindern geht. Leidet dein Kind an Magenschmerzen, Krämpfen oder Blähungen, kann Kamille manchmal die Medizin ersetzen und deinem Kind trotzdem Schmerzen ersparen. So greifst du auf komplett pflanzliche Mittel zurück, die keinen Schaden anrichten. Auch bei Fieber, Husten oder Halsschmerzen kann Kamillentee ein echter Retter sein!

Ein weiterer Schmerzpunkt, bei dem die kraftvolle Kamille helfen kann, ist das Zahnen der Babys. Wenn dein Baby zahnt, können sanfte Kräutertees als Zahnungshilfen zum Einsatz kommen. Ein in Fenchel- oder Kamillentee getauchtes Stofftaschentuch (auch Molton- oder Mulltücher und Waschlappen sind möglich) zum Draufbeißen schafft oft Abhilfe. Diese sollte man nur oft genug wechseln, damit sich keine Keime ablagern!

Die schmerzenden Stellen kann man auch, falls es dem Kind gefällt, mit einer Tinktur aus Salbei oder Kamille massieren. Diese stellst du aus zwei Teelöffeln der Pflanze und 150 ml kochendem Wasser her. Ähnliches ist ebenso in der Apotheke erhältlich. Oder du lässt dein Kind ein wenig mit Kamillentee gurgeln, was jedoch erst ab einem bestimmten Alter geht.

Auf was sollte man achten bei Tee für Kinder und Babys?

Tee ist zwar äußerst beruhigend und angenehm, trotzdem ist der Zaubertrank nicht für jede Lebenslage geeignet! Um auch auf der sicheren Seite zu sein solltest du ein paar Sachen beachten.

Ungeeignete Tees für Babys

Kamillentee enthält, im Gegensatz zu manch anderem Tee, kein Koffein oder andere reizende Stoffe. Auf keinem Fall sollte man Babys koffeinhaltigen Tee verabreichen, da sich dies negativ auf die Gesundheit auswirken könnte. Also Finger weg von Schwarztee und Grüntee!

Auch auf Pfefferminztee sollte verzichtet werden, da er bei Babys die Magenschleimhäute reizen kann. Bei Erwachsenen und älteren Kindern kann der Tee wahre Wunder bei Erkältungen helfen, jedoch reizt das, bei Erwachsenen unterstützende, enthaltene Menthol den Magen des Babys.

Ein weiterer Punkt im Tee 1×1 für Babys ist der Zucker. Teesorten sollten bei Verabreichung an dein Baby kein Zucker enthalten und ebenso sollte kein Zucker zum Tee hinzugefügt werden. Auch bei den wenigen Zähnen kann der Zucker schon Zähne angreifen und ist in jungem Alter nicht gut für das Baby.

Zu guter Letzt solltest du unbedingt auf synthetische Aromen achten, die häufig in einigen Tees enthalten sind. Darunter Aromen, wie Vanille, Apfel oder Himbeere, die das Kind nicht unbedingt braucht.

Alter und Nahrung

Eine weitere Sache die du beachten solltest, ist das Alter deines Kindes. Deinem Nachwuchs sollte Kamillentee oder jeglicher anderer Tee nicht vor dem siebten Lebensmonat verabreicht werden. Solange du stillst, benötigt dein Baby nämlich keine zusätzliche Flüssigkeit – das gilt sowohl für Wasser als auch für Tee. Denn in der Muttermilch liegt der Wasseranteil bei etwa 90 Prozent. Bekommt dein Kind Pre-Nahrung, sind weitere Getränke ebenfalls noch nicht notwendig. Wird mit dem Füttern von Brei begonnen, solltest du zu jeder Mahlzeit allerdings auch ein Fläschchen reichen – mit Wasser oder ungesüßtem Tee. Das ist meistens so ab dem siebten Lebensmonat der Fall. Hier kann dann auch Kamillentee verwendet werden.

Arten und Menge des Kamillentees

Wie schon erwähnt ist Kamille eine Arzneipflanze. Dadurch hat sie stärkere Wirkungen als andere pflanzliche Tees und sollte einem Kind nicht zu oft verabreicht werden. Regelmäßiges Trinken von Kamillentee ist nicht vorteilhaft, dieser sollte nur zum Lindern von Beschwerden genutzt werden.

Bei Kamillentee solltest du auf Fairtrade und Bio Anbau achten, damit dein Kind auch die guten Inhaltsstoffe der echten Kamille bekommt, herkömmliche Discounter-Tees können da kaum mithalten. Andere verwandte Arten haben übrigens keinen gesundheitlichen Effekt, deswegen sollte man immer auf echte Kamille zurückgreifen. Für die Inhaltsstoffe solltest du den Tee auch lang genug ziehen lassen und natürlich gut abkühlen lassen.

Wie viel Tee dürfen Babys trinken?

Zu beachten ist, dass Tee den Magen deines Babys füllt und so dazu führen kann, dass es weniger Milch trinkt. Um vor einer Unterversorgung von Nährstoffen zu schützen, sollte das Babys deshalb nicht zu viel Tee trinken. Eine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr neben dem Stillen ist auch, wie gesagt nicht nötig. Doch nicht jedes Baby verweigert Milch nach einer guten Portion Tee, deshalb muss man hier ausprobieren, wie es für das eigene Kind am besten passt oder einfach den richtigen Zeitpunkt oder die richtige Menge finden. Gerade bei erholsamen Tees, wie Kamillentee, sollte aber auf eine gewisse Einhaltung der Menge geachtet werden.

Kamillentees bei Schwangeren und Stillenden

Die Dosierung des Tees spielt eine große Rolle. Aber über die Frage, wie viel Tee Schwangere oder stillende Mütter trinken dürfen, scheiden sich die Geister. Empfehlungen reichen hier von 250 ml pro Tag über 1 Liter bis hin zu uneingeschränktem Teekonsum. Immer wieder findet sich die Angabe „in Maßen“.

Wenn du wirklich sichergehen möchtest, solltest du die Dosierung individuell mit deiner Hebamme, dem Kinderarzt oder einem Apotheker abstimmen. Wenn im Konsens ein Go gegeben wurde, kannst du ohne Probleme Tee zu dir nehmen. Denn Kamillentee ist ein echter Star, wenn es um Erholung geht, gerade bei den unangenehmen Schwangerschaftsbeschwerden Übelkeit und Unwohlsein kann er sanft helfen. Ohne Zucker und Süßstoff ist er, in Maßen verzehrt, ein kalorienarmer Durstlöscher. Aber auch Fencheltee kann unbesorgt getrunken werden. Gerade bei Magen-Darm-Beschwerden hat er eine positive Wirkung.

Auch oder gerade beim Stillen kann man Fenchel- und Kamillentee trinken. Die Wirkstoffe werden durch das Stillen an das Baby weitergegeben. Und einen weiteren angenehmen Effekt hat Fenchel außerdem: Er wirkt milchfördernd und wird deshalb auch als Still-Tee empfohlen.

Andere Teesorten, die für Babys geeignet sind

Natürlich kannst du deinem Baby auch ein wenig Abwechslung gönnen und auf andere Teesorten als Kamillentee zurückgreifen.

Beispielsweise ist ungesüßter Früchtetee ein beliebter Tee für Kinder ab dem siebten Monat. Jedoch enthalten Sorten wie Hagebuttentee oder Hibiskustee Säure und werden von manchen Babys nicht gut vertragen oder gemocht. Probiere dann lieber mildere Varianten aus.

Auch Rooibostee ist trotz zuckerloser Inhaltsstoffe süßlich im Geschmack, mild, koffeinfrei und eignet sich daher gut für Kinder.

Viele Kräutertee-Sorten wie Fencheltee, Kümmeltee, Anistee, Melissentee oder Salbeitee sind für Säuglinge und Babys geeignet. Da sie meist auch unterstützende Stoffe gegen körperliche Beschwerden enthalten, sollten sie ihn nur bei Bedarf und nicht jeden Tag trinken.

Weitere Tipps für Babys mit Bauchschmerzen

Falls auch ein beruhigender Kamillentee nichts helfen sollte, gibt es noch einige Hausmittel, die du probieren könntest, damit es deinem Baby bei Bauchbeschwerden besser geht.

Zum einen kannst du ein paar leichte Übungen probieren, dafür solltest du aber stets vorsichtig sein. Ein Beispiel einer Übung, die du machen könntest, ist eine Bauchmassage beim Baby. Dafür streichst du sanft im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel des Babys, das entspannt den Bauch und wirkt krampflösend. Ein weiterer Tipp ist das langsame Hochschieben der Beine Richtung Oberkörper. Dabei unterstützt du dein Baby bei möglichen Blähungen und dein Kind kann quasi „Luft ablassen“. Das könnte am Anfang etwas ungewohnt, vielleicht sogar witzig sein, aber ein bisschen Spaß darf immer sein. Eine letzte Übung, die du probieren kannst, ist der Fliegergriff: Das Baby liegt bäuchlings auf Ihrem Unterarm und die Hand greift einen Oberschenkel, der Kopf des Babys zeigt Richtung Ellenbogenbeuge.

Was auch helfen kann ist Wärme. Eine warme Auflage oder ein warmes Bad können Wunder bewirken! Auch ein Kirschkernkissen oder eine kleine Wärmflasche können auf dem Bauch helfen. Zusätzlich wärmend sind eben auch Tees, die Babys somit bedenkenlos verabreicht werden können. Unter Betrachtung aller Gesichtspunkte ist Kamillentee ein echt kräftiger Mitstreiter, wenn es um Babybeschwerden geht.

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Darum lieben wir den Herbst so sehr! /darum-lieben-wir-den-herbst-so-sehr/ Fri, 13 Jun 2025 12:10:24 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1568 Die Luft wird eisiger und das Wetter meist regnerischer, während es im eigenen Zuhause immer gemütlicher wird: Der Herbst kündigt sich bereits Ende August mit bunten Blättern, die von den Bäumen fallen an und schneller als man meinen könnte neigt sich das Jahr dem Ende. Es gibt viele Gründe genau diese Jahreszeit, trotz ihrer grauen Regentage oder auch gerade deswegen, zu lieben.

Herbstspaziergänge an der frischen Luft

Kennt ihr das auch? Ihr verlasst die Haustür und es riecht einfach herbstlich. Und wenn dann noch die Sonne herausspitzelt und alles in goldenem Licht taucht, eignet sich das Wetter wunderbar, um einen ausgedehnten Spaziergang an der frischen Luft zu unternehmen oder sich mit Freunden auf ein heißes Getränk zu treffen und die letzten Sonnenstrahlen einzufangen.

Heißgetränke an kalten Tagen

Apropos heiße Getränke: diese dürfen im Herbst natürlich nicht fehlen. Ob Kaffee, Tee oder doch ein Glühwein, es gibt nichts Besseres, um sich von innen zu wärmen, als eine heiße Tasse des Lieblingsgetränks. Ganz typisch für den Herbst sind auch intensive Gewürze, wie unter anderem Zimt, Sternanis und Nelken, die sich ganz besonders gut im Tee oder sogar einer Kaffee-Variante machen. Wer sich schon auf den Winter einstimmen möchte, kann sich gleich durch die Cupper Wintertees probieren, die mit genau diesen aromatischen Gewürzen verfeinert sind und für ein warmes Gefühl im ganzen Körper sorgen!

Zeit für Soulfood

Von September bis November gibt es viele Gemüsesorten, die Saison haben: Beispielsweise Karotte, Rote Beete, Wirsing, Rotkohl und nicht zu vergessen der Kürbis. Es gibt ihn in vielen verschiedenen Varianten und jede von ihnen schmeckt einfach lecker und lässt sich zu tollen Gerichten sowohl süß als auch salzig verarbeiten.

Was mindestens genauso gut von innen wärmt wie ein heißer Tee, ist eine köstliche Suppe, ein heißer Eintopf oder ein herzhafter Auflauf. Eine dampfende Kürbis- oder Kartoffelsuppe mit etwas Brot dazu ist die ideale Mahlzeit, wenn man sich so richtig schön aufwärmen und lange satt bleiben möchte. Denn im Herbst wird es Zeit für Souldfood, also Essen für die Seele, das gerne mal etwas deftiger sein darf als ein frischer Salat.

Zeit im eigenen Zuhause

Ein Grund, warum der Herbst vielen gerade recht kommt, ist die Ruhe, die einkehrt. Nach einem aktionsreichen Sommer mit Urlauben, Festen und Aktivitäten in der Natur ist diese eher kuschelige Saison genau das richtige, bevor es dann mit dem Weihnachtsstress los geht. Und an grauen Tagen kann man es sich gewissenlos auf dem Sofa mit einer Wärmflasche gemütlich machen und auch mal den ein oder anderen Serienmarathon absolvieren oder endlich wieder ein gutes Buch lesen. Abends dann den Kamin einheizen und sich an den Liebsten oder die Liebste zu kuscheln, während das Feuer leise knistert – herrlich.

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Tee gegen Pickel: Das Wundermittel aus dem Teeladen /tee-gegen-pickel-das-wundermittel-aus-dem-teeladen/ Fri, 13 Jun 2025 12:07:49 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1562 Schon wieder ein Pickel! Egal, wie viel Wasser du trinkst und wie oft du dein Gesicht wäschst, die lästigen Pickel und schmerzende Akne scheint dich einfach nicht in Ruhe zu lassen und keins deiner Pflegeprodukte wirkt. Doch warte, bevor du dir ein weiteres teures Produkt oder Akne vertreibendes Medikament zulegst! Oftmals ist ein einfaches Hausmittel die Lösung anstelle von teuren, aber wenig bringender Kosmetika aus der Schönheitsindustrie. Und tatsächlich gibt es zur Vorbeugung und Bekämpfung von Pickeln, Akne, Mitessern und Co. ein Heilmittel, welches sich bereits in den meisten Haushalten befindet – der herkömmliche Tee. Wir geben dir Tipps, wie dieses Hausmittel dir dabei helfen kann, eine schöne Haut zu bekommen.

Teegenuss hilft gegen Pickelverdruss

Das Heißgetränk, das viele zur Bekämpfung von Krankheiten trinken, hilft nicht nur als Erkältungstee gegen Husten und Schnupfen, sondern wirkt auch gegen unreine Haut. Im Gegensatz zu einigen kommerziellen Cremes, Gesichtswässerchen und sonstigen pickelvorbeugenden Produkten und Medikamenten ist Tee einfach und überall erhältlich und schont zudem den Geldbeutel. Oft machen besonders chemiehaltige Kosmetika Pickel und Akne dann auch noch schlimmer oder bringen andere ungewollte Nebenwirkungen mit sich. Das Hausmittel hingegen ist für die meisten Hauttypen hautverträglich und hat keinerlei Nebenwirkungen.

Welche Teesorten helfen gegen Pickel?

Wie auch zur Bekämpfung von körperlichen Krankheiten helfen im Kampf gegen Pickel und unreine Haut einige Tees besser als andere. Aber generell gilt: Viel trinken hilft. Wer also mehr Tee trinkt, nimmt mehr Wasser zu sich und durchfeuchtet seine Haut, was sie gesünder und schöner macht, – egal bei welcher Teesorte. Viele Tees sind entzündungshemmend, weshalb das Trinken des geschmackvollen heißen Wassers so gut gegen Krankheiten hilft. Diese entzündungshemmende Eigenschaft wirkt auch gegen die ungewollten Pickel. Wer aber gezielter mit Tee gegen Pickel, Akne oder Mitesser vorgehen möchte, sollte sich an folgenden Tees ausprobieren:

Pfefferminztee

Viele lieben den Pfefferminztee für sein Menthol-Aroma. Doch neben dem Geschmack hilft dieser Tee auch noch eine bessere Haut zu bekommen, denn er wirkt entzündungshemmend und tötet Bakterien ab. Somit hilft er dabei, dass ungewollte Akne und Pickel schneller verschwinden. Daneben wirkt dieses Hausmittel antiseptisch, beruhigend und desinfizierend auf die Haut und durchblutet sie, was ebenso gegen Pickel und Unreinheiten hilft. Die American Academy of Dermatology hat mit einer Studie zudem bewiesen, dass das Trinken von zwei Tassen Pfefferminztee am Tag gegen Akne hilft. Demnach haben 25% der Probanden nach einem Monat, in dem sie zweimal täglich Pfefferminztee tranken, einen Rückgang in ihrer Akne gemerkt und nach drei Monaten hat das natürliche Hausmittel bei 51% der Probanden mit ihrer Akne geholfen. Medikamente, die gegen hartnäckige Akne helfen sollen, sind oftmals sehr preiswert, weshalb sich der Versuch, zwei Tassen Pfefferminztee am Tag zu trinken, auf jeden Fall lohnt.

Grüner Tee

Grüner Tee gilt in der Welt der Kosmetika schon lange als Allheilmittel und wurde schon im frühen Japan benutzt, um reine Haut zu bekommen. Grüner Tee enthält Zink, welches bei der Hemmung von Pickeln hilft. Die Polyphenole, die sich in grünem Tee außerdem verbergen, sind antibakteriell und helfen entzündungshemmend dabei, Hautentzündungen vorzubeugen. Grüner Tee wirkt zudem nicht nur entspannend, sondern wie auch der Pfefferminztee desinfizierend und hilft somit gegen Pickel.

Kamille und Co.

Wer regelmäßig Kamillentee trinkt, ist auf Dauer nicht nur entspannt, sondern hilft langfristig auch seiner Haut. Dieser Tee beruhigt und desinfiziert die Haut und wirkt positiv gegen Entzündungen. Das Ergebnis: ein reineres Hautbild.

Auch der Petersilientee ist mit seinen antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften gut geeignet, um Pickeln und Akne den Garaus zu machen. Nicht jeder ist jedoch Fan von dem speziellen Geschmack dieses Tees, wodurch er oftmals links liegen gelassen wird. Hier gilt dann die Devise: Wer schön sein will, muss leiden.

Die vielen Mineralstoffe und Vitamine, die der Brennnesseltee enthält, geben ihm nicht nur eine entzündungshemmende Wirkung, sondern fördern auch die Durchblutung. Beides wirkt sich auf die Vorbeugung von Hautunreinheiten aus und hilft dabei, Pickel zu vertreiben. Zudem hilft dieses Hausmittel bei der Aktivierung der Kollagenbildung. Während der Brennnesseltee uns also hilft, lästige Unreinheiten, Akne und Mitesser loszuwerden, lässt er uns auch noch jünger wirken.

Schwarzer Tee kann ebenfalls gegen Pickel hilfreich sein. Durch direkte Anwendung der Teebeutel auf den betroffenen Stellen genesen Pickel schneller und seine antibakterielle Eigenschaft hilft dabei, die Neuentstehung von weiteren Entzündungen vorzubeugen.

Neben seiner erkältungslindernden Wirkung beugt außerdem der Salbeitee Unregelmäßigkeiten auf der Haut vor. Wer sich jetzt nicht für eine Teesorte entscheiden kann, versucht sich am besten an einer Mischung aus Kräutertees, wie zum Beispiel Kamille, Thymian und Brennnessel.

Wie hilft Tee gegen Pickel?

Die vielen wertvollen Inhaltsstoffe im Tee, die gegen Pickel, Akne und Unreinheiten helfen, entfalten ihre Wirkung jedoch nicht nur durch das Trinken von Tee. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Tee gegen Pickel anzuwenden. Neben der inneren Anwendung aka Tee trinken eignet er sich auch im wahrsten Sinne des Wortes blendend zur äußeren Gesichtspflege. Masken, Peelings und Dampfbäder aus Tee regen die Durchblutung an und sorgen dadurch für einen rosig-frischen und strahlenden Teint. Außerdem wirkt die Haut gesünder und jünger.

Um Tee gegen Pickel zu nutzen, kann der in heißem Wasser für ein paar Minuten gezogene Teebeutel direkt auf einzelne betroffene Stellen im Gesicht aufgelegt werden oder durch einen in den Tee getauchten Wattebausch auf einzelne Pickel aufgetragen werden. Davor aber bitte erst das Gesicht mit Wasser reinigen! Grüner Tee sollte auch nicht mit kochendem Wasser übergossen werden, damit seine Inhaltsstoffe ihre Wirkung nicht verlieren.

Für ein Gesichtswasser aus dem Hausmittel wird der Teebeutel oder die Teeblätter wie gewohnt in Wasser aufgekocht und der Tee für ein paar Minuten ziehen gelassen. Um das Teewasser dann als Gesichtswasser zur Gesichtsreinigung zu verwenden, muss dann jedoch noch ein bisschen gewartet werden, bis das Wasser etwas abgekühlt ist.

Wer etwas mehr entspannen möchte, kann in das mit Tee durchsetztem Wasser ein sauberes Baumwolltuch tränken und es ausgewrungen für 10 Minuten aufs Gesicht oder nur betroffene Stellen mit Pickeln legen. Diese Teekompresse öffnet die Poren, weshalb das Auftragen einer Maske oder Feuchtigkeitscreme danach besonders effektiv ist.

Einen ähnlichen Effekt hat auch ein Teedampfbad, bei dem durch den aufsteigenden Dampf von heißem Wasser verstopfte Poren geöffnet werden. Die Inhaltsstoffe des Tees im Dampf desinfizieren zudem die Pickel und helfen ihnen bei der Heilung. Der Teedampf hat außerdem eine beruhigende Wirkung auf Hautentzündungen.

Besonders effektiv gegen hartnäckige Pickel oder Akne kann auch eine Gesichtsmaske bzw. ein Peeling aus Tee sein. Teeblätter gemischt mit Honig bilden eine sanfte Maske, die für längere Zeit auf den betroffenen Stellen aufgetragen werden kann. Hier wirkt nicht nur der Tee wohltuend gegen Pickel, sondern auch die entzündungshemmende Wirkung des Honigs hilft dabei, Rötungen zu reduzieren und Bakterien abzutöten. Vor allem grüner Tee mit Honig hilft in Form einer Maske sehr gegen Akne. Auch Honig ist ein Hausmittel, welches in den meisten Haushalten bereits vorhanden ist oder für wenig Geld gekauft werden kann.

Ob grüner Tee, Kamillentee, Brennnesseltee oder andere Sorten – Generell hilft jeder Tee in all den genannten Anwendungen. Bei schwarzem Tee ist jedoch zu beachten, dass er die Haut färben kann und sollte deshalb lieber nur auf betroffene Stellen punktuell aufgetragen werden.

Tee hilft jeder Haut

Wie auch bei den meisten anderen Hautpflegeprodukten, die gegen Pickel helfen, sollte bei der Verwendung von Tee gegen Pickel der eigene Hauttyp beachtet werden. Verschiedene Hauttypen haben unterschiedliche Bedürfnisse, die mit unterschiedlichen Teesorten bedient werden. Bei fettiger Haut hilft vor allem grüner Tee im Kampf gegen Pickel und unreine Haut. Fettige Haut ist oft der Grund für Pickel und Unreinheiten und die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung des grünen Tees hilft dabei, diese schnell zu beseitigen und vorzubeugen für eine reinere und ebenmäßigere Haut. Der milde und hautschonende weiße Tee ist für Menschen mit Mischhaut der Schlüssel für eine Haut ohne Pickel, Akne und Co. Trockene Haut neigt dazu, kleine Hautrisse im Gesicht zu bilden. Wenn Bakterien in die Hautrisse gelangen, kann das unreine Haut und Pickel als Folge haben. Durch die Inhaltsstoffe des schwarzen Tees werden diese Hautrisse schneller geheilt, wodurch die Zeit einer möglichen Entzündung verringert wird. Hier hilft beispielsweise eine Kompresse mit schwarzem Tee dabei, die Hautbarriere zu schützen und Pickel vorzubeugen. Ein Gesichtswasser aus grünem Tee kann dann zusätzlich noch dabei helfen, die gereizte Haut zu entspannen und Rötungen verschwinden zu lassen.

Tee End

Viele der Tees helfen der Haut auch noch anders als nur ein natürliches Hausmittel gegen Pickel und Akne zu sein. Tee ist zudem in gewisser Masen ein Verjüngungsmittel, da sich die Polyphenole, die vor allem im grünen Tee sind, positiv auf die Hautalterungsprozesse auswirken und der Haut mehr Spannkraft verleihen. Wer also regelmäßig Tee trinkt oder ihn äußerlich anwendet, tut nicht nur etwas für ein reineres Hautbild und weniger lästige Pickel, sondern strafft hier und da auch ein paar Falten. Menschen, die nicht gerne Wasser trinken, schaffen es mit Tee eventuell auch mehr Flüssigkeit am Tag zu sich zu nehmen und ihre Haut somit zu hydrieren. Im Vergleich zu anderen Kosmetika und Gesichtspflegeprodukten hilft das Hausmittel auch noch der Umwelt, da es nachhaltiger als andere Pflegeprodukte gegen unreine Haut und Pickel ist. Doch auch Tee ist kein Wundermittel, der über Nacht alle Pickel und Unreinheiten magisch verschwinden lässt. Die regelmäßige Anwendung auf Dauer bringt Ergebnisse. Bis dahin gilt Abwarten und Tee trinken!

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Tee anpflanzen: So einfach geht dein Selfmade-Tea /tee-anpflanzen-so-einfach-geht-dein-selfmade-tea/ Fri, 13 Jun 2025 09:58:25 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1555 Eine leckere Tasse selbst angebauten Tees – klingt verrückt, oder? Ist es aber gar nicht einmal so. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kannst du Tee nämlich ganz einfach in deinen eigenen vier Wänden anpflanzen. Dafür musst du auch nicht unbedingt ein professioneller Gärtner sein, denn alles, was du dafür benötigst, sind eine Fensterbank, ein Blumenkasten und deine Lieblingskräuter. Du möchtest ein neues DIY-Projekt wagen und deine Freunde, Familie oder Kollegen vielleicht mit einem Selfmade-Tea überraschen? Wir haben dir die wichtigsten Infos zu Anbau, Ernte und Pflege in diesem Artikel zusammengefasst!

Einfach, frisch und lecker: Tee aus dem eigenen Kräutergarten

Besonders in der kalten Jahreszeit wird Tee bei den meisten zum treuen Alltagsbegleiter. Fängt der Hals an zu kratzen und die Nase an zu laufen, greifen viele zum Heißgetränk, um Viren und Keimen den Kampf anzusagen. Aber auch im Sommer erfreut sich der Tee stets an Beliebtheit – mit ein paar Eiswürfeln und Früchten gemischt wird er zum absolut leckeren Erfrischungsdrink an heißen Tagen. Und dafür musst du nicht einmal unbedingt in den nächsten Supermarkt! Klar, wir verstehen, wenn du unsere leckeren Cupper Teas nicht aus deinem Küchenregal missen möchtest. Aber vielleicht ist dir ja mal nach etwas Selbstgemachten?! Egal, ob Minze, Salbei oder wilde Kräutermischung: Wir verraten dir, wie du ganz einfach köstlichen Tee anpflanzen kannst. So hast du deine Lieblingskräuter immer in deiner Nähe und kannst deinen Tee ganz frisch und genau so, wie du es möchtest, genießen!

Das sind die besten Kräuter für deinen Selfmade-Tea

Hast du zu Hause ein wenig Platz auf deiner Fensterbank oder deinem Balkon, an dem etwas Licht hinkommt, könntest du dir überlegen, einen eigenen Mini-Kräutergarten für Tee anzulegen. Dafür benötigst du häufig auch nicht den grünsten Daumen, denn die Pflanzen sind meistens ziemlich robust und verzeihen dir im Normalfall den ein oder anderen Pflegefehler. Mit etwas Glück wachsen die selbstangebauten Teekräuter sogar immer wieder nach und du kannst dich zu jeder Zeit an deinem liebsten Heißgetränk erfreuen – absolut frisch, gesund und ohne irgendwelche Zusatzstoffe. Teeliebhaber kommen mit einem selbstangelegten Kräutergarten auf jeden Fall auf ihre Kosten, denn hier lassen sich eine Menge an verschiedenen Tees anpflanzen:

  • Minze

Pfefferminze gehört zu den absoluten Klassikern unter den Teesorten. Der leicht erfrischende Geschmack der Pflanze verschafft uns besonders bei heißen Temperaturen Kühlung – das Beste an dem Würzkraut ist jedoch seine heilsame Wirkung, die bei jeglichen Krankheiten und Beschwerden sofort für Linderung sorgt und wohltuend für deinen Körper ist. Kämpfst du mit Magenschmerzen, Migräne oder Kreislaufproblemen? Pfefferminztee schafft dir im Nu Abhilfe. Auch bei verstopften Nasenwegen, Halsschmerzen oder wenn du ein paar Pfunde abnehmen willst, kann die kleine grüne Pflanze ein großer Helfer sein. Du siehst: Minze sollte unbedingt in deinen Kräutergarten rein!

  • Zitronenmelisse

Die Spitznamen „Herztrost“ und „Nervenkräutel“ weisen schon auf die besondere Wirkung der Zitronenmelisse hin: Sie beruhigt das Nervensystem und kann somit als Tee bei Stress, innerer Unruhe und Schlafstörungen helfen. Zudem besitzt das erfrischend-zitronige Gewürzkraut antibakterielle, entzündungshemmende und krampflösende Eigenschaften – ein wahrer Allrounder für deine Gesundheit also! Da Zitronenmelissen-Tee am besten aus frischen Melissen-Blättern schmeckt, ist es eigentlich fast ein Muss, dass du die Kräuter selbst in deinem kleinen Garten anbaust.

  • Salbei

Der Echte Salbei stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Nordafrika – dort verleiht er auch seit Jahrhunderten vielen typischen Gerichten einen unverwechselbaren Geschmack. Die Gewürzpflanze kann aber noch viel mehr: Da sie reich an ätherischen Ölen, Bitterstoffen, Flavonoiden und Gerbstoffen ist, ist sie ein wahres Zaubermittel gegen Erkältungskrankheiten, Entzündungen, Magen- und Menstruationsbeschwerden. Sogar wenn du unter Nervosität und Angstgefühlen leidest, kann eine Tasse Salbeitee dabei helfen, Stress abzubauen. Du möchtest nicht auf die heilsame Wirkung der „Salvia officinalis“ verzichten? Dann pflanze dir deinen neuen Lieblingstee einfach in deinen eigenen vier Wänden ein!

  • Kamille

Kamille sieht nicht nur entzückend aus, in ihr stecken auch eine Menge an guten Eigenschaften, die sich positiv auf deinen Körper und Geist auswirken. Nicht ohne Grund ist Kamillentee eine altbewährte Wunderwaffe gegen Erkältungen, Bauchweh & Co., die uns schon von klein auf begleitet. Aber auch für die psychische Gesundheit ist die Kamille ein ausgezeichnetes Hausmittel. Da sie beruhigend auf die Seele wirkt, ist sie oft Bestandteil von leckeren Tees zum Einschlafen. Ein paar frisch gepflückte Kamillenblüten von deiner Fensterbank mit etwas heißem Wasser aufgegossen und schon erhältst du einen entspannenden Genussmoment zu Hause.

  • Thymian

Thymian ist eine sehr vielfältige Gewürzpflanze. In Form von Thymiantee wird das Heilkraut häufig als erste Hilfe bei Erkältungs- und Atemwegserkrankungen verwendet. Pflückst du das Gewürz aus deinem eigenen Mini-Garten, kannst du aber noch viel mehr daraus machen: Hustensaft, Halsbonbons, Erkältungssalben und, und, und. Selbst als Küchenkraut macht Thymian eine gute Figur und verleiht mediterranen Gerichten einen einzigartigen Geschmack. Da sie auch ziemlich anspruchslos und pflegeleicht ist, kannst du sie ganz einfach selbst anbauen.

  • Lavendel

Lavendel gehört zu den schönsten Teekräutern, die du anpflanzen kannst – die lilafarbenen Blüten sind ein wahrer Eyecatcher auf deinem Balkon und versprühen einen intensiven Duft. In der Regel findet sich die Pflanze in zahlreichen Kosmetik- und Pflegeprodukten wieder, aber auch im Tee kann sich das Kraut auf jeden Fall sehen lassen. Vor allem, weil ihm eine beruhigende Wirkung nachgesagt wird, ist Lavendeltee bei Einschlafstörungen, Bauchkrämpfen und Nervenleiden ein natürliches Heilmittel.

Du bist glücklicher Besitzer eines größeren Obst- und Gemüsegartens? Auch hier lassen sich eine Vielzahl an verschiedenen Kräutern und Heilpflanzen für deinen liebsten Tee anpflanzen! Fenchel, Holunder, Hagebutten und Brennnesseln sind oftmals Bestandteil köstlicher Teemischungen, die für ein wohliges Gefühl im Körper sorgen und mit ein paar einfachen Handgriffen zu den neuen Stars in deinem Garten werden.

So baust du die Teekräuter richtig an

Egal, welchen Tee du am liebsten genießt, der Anbau der Kräuter auf der Fensterbank gestaltet sich gar nicht so schwer. Alles, was du dafür brauchst, sind Blumentöpfe oder Blumenkästen, spezielle Pflanzenerde für Kräuter und Saatgut. Zunächst befüllst du die Töpfe oder Kästen mit Erde, im Februar bzw. März kannst du dann die Samen in die Erde bringen. Da die meisten Pflanzen viel Licht mögen, ist die Fensterbank ein idealer Platz für deine neuen Mitbewohner. Im Frühling und Sommer kannst du die Kräuter dann auf das äußere Fensterbrett oder auf den Balkon bzw. die Terrasse stellen – so werden sie nämlich schön kräftig.

Bei der Bewässerung solltest du darauf achten, dass die Pflanzen mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden. Zu viel sollte es dann aber wiederum auch nicht sein – Staunässe mögen die kleinen Küchenwunder beispielsweise gar nicht. Nach etwa vier bis sechs Wochen zeigen die Samen dann erste Reaktionen und fangen an zu keimen. Wenn die Kräuter ausreichend groß und robust sind, kannst du sie schrittweise für deinen Tee ernten.

“Echter Tee“ zu Hause anpflanzen – wir zeigen wie!

Kräuter- und Früchtetees sind nicht so dein Ding und du stehst eher auf traditionelle Teesorten wie Earl Grey, Darjeeling oder Matcha? Fans dieser Tee-Klassiker kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten, denn auch diese lassen sich zu Hause anbauen. Wie du vielleicht schon wusstest, werden aus der Teepflanze „Camellia sinensis“ die herkömmlichen Teesorten Schwarzer, Grüner und Weißer Tee hergestellt. Die Samen dafür kannst du dir aus einem Fachhandel holen oder im Internet bestellen. Hast du noch die passenden Pflanzenkübel, kannst du dann wie folgt vorgehen:

  1. Im ersten Schritt raust du die Samen etwas mit Sandpapier an und lässt sie für ca. 24 Stunden in lauwarmem Wasser einweichen.
  2. Die Blumentöpfe werden mit einer Drainage, durchlässigen, nährstoffreichen, kalkreichen Anzuchtsubstrat sowie Erde gefüllt.
  3. Jetzt kannst du die Samen etwa ein bis zwei Zentimeter tief in die Erde stecken und diese gut anfeuchten.
  4. Der ideale Standort für deine Teepflanze ist ein sonniger bis halbschattiger, windgeschützter Platz. Im besten Fall sollte sie an einem Ort mit einer Temperatur zwischen 20 und 25 Grad gestellt werden wie z.B. einem Gewächshaus oder Wintergarten. Alternativ kannst du dafür Frischhaltefolie nutzen, um die Kübel abzudecken. In den kommenden Wochen solltest du die Pflanzen dann regelmäßig lüften, damit kein Schimmel entsteht.
  5. Nach etwa 1,5 Monaten beginnen die Samen zu keimen. Wenn die Keimlinge ausreichend groß und kräftig sind, füllst du sie in einen frischen, größeren Topf um. Jetzt kannst du sie auch in deinen Wohnraum an einem hellen, halbschattigen Ort stellen.
  6. Wichtig: Teepflanzen sind etwas empfindlich. Du solltest sie also während der Anzucht nicht drehen oder verschieben, denn sonst wirft sie vielleicht ihre Blätter ab.

Teepflanze richtig pflegen und ernten

Hobbygärtner aufgepasst: Das Tolle an Teepflanzen ist, dass sie sehr pflegeleicht sind. In der Regel brauchen sie selbst im Sommer nur wenig Wasser, wichtig ist nur, dass das Substrat nicht austrocknet. Wie bei deinen Teekräutern solltest du hier aber ebenfalls Staunässe vermeiden. Um deiner Camellia sinensis zusätzlich etwas Gutes zu tun, kannst du sie ab und zu mit etwas kalkarmen Wasser besprühen – bei hoher Luftfeuchtigkeit fühlt sie sich nämlich am wohlsten. Von April bis September braucht dein grüner Mitbewohner alle zwei bis drei Wochen Dünger. Hierfür eignet sich flüssiger Rhododendron-Dünger sehr gut.

Von April bis November kannst du deine Teepflanze ernten. Dabei hat dein Selfmade-Tea im Frühjahr die beste Qualität, im Herbst ist er etwas weniger aromatisch. Zwar lassen sich die Blätter schon im ersten Jahr ernten, wir empfehlen aber bis ins zweite Jahr hinein zu warten, denn dann ist die Pflanze auf jeden Fall kräftig genug. Die Ernte selbst gestaltet sich aber ganz leicht: Einfach die jüngeren Teeblätter mit ein paar Fingern gleichzeitig greifen und abknipsen. Zum Trocknen kannst du sie dann in die Sonne oder in einen gut belüfteten Raum legen. Wenn die Blätter sichtbar getrocknet sind, schüttelst du sie in einem Korb – bestenfalls aus Bambus, damit die Blattzellen aufbrechen, und legst sie danach in einem dunklen, gut durchlüfteten Raum, um sie fermentieren zu lassen. Oder du füllst sie in eine Plastiktüte und lässt sie dort ein bis drei Tage „schwitzen“. Anschließend lässt du sie trocknen – und fertig ist dein selbstgemachter Tee!

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Konventionelle plastikfreie Teebeutel /konventionelle-plastikfreie-teebeutel/ Fri, 13 Jun 2025 09:56:59 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1552 Wir alle wollen, dass weniger Plastik in die Umwelt gelangt, aber leider enthalten viele Teebeutel eine kleine Menge Polypropylen-Kunststoff. Das mag einige von Euch überraschen, aber bis vor kurzem war das sogar ein wesentlicher Bestandteil, um das Papier des Teebeutels zusammen zu halten.

Aber jetzt nicht mehr!

Die Teebeutel von CUPPER Teas werden mit einem nicht gentechnisch veränderten Bio-Material aus pflanzlicher Zellulose, dem sogenannten PLA, versiegelt. Sie sind völlig frei von Polypropylen – dem erdölbasierten Kunststoff, der sehr schädlich für die Umwelt ist. Das von uns verwendete Material ist vollkommen natürlich, industriell kompostierbar und damit um einiges umweltfreundlicher.

Eine Weltneuheit für CUPPER

Wir wollen immer das Beste für unsere Tee-Liebhaber. Deshalb sind wir so stolz darauf, die weltweit ersten pflanzlichen, biologisch abbaubaren, ungebleichten und gentechnikfreien Teebeutel auf den Markt gebracht zu haben. Das Team in unserer Fabrik in Dorset hat unermüdlich daran gearbeitet, ein neues Teebeutelpapier zu entwickeln, das frei von konventionellem Plastik, aber auch ungebleicht ist und unseren ökologischen Grundsätzen entspricht. Das ist eine ziemlich große Aufgabe.

Zunächst einmal ist die Herstellung eines biologisch abbaubaren Teebeutels nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. Das wirklich schwierige Problem ist der Klebstoff, der das Papier zusammenhält: das PLA. Wir mussten einen zuverlässigen Weg finden, um sicherzustellen, dass unsere Teebeutel in einer Tasse mit heißem Wasser zusammenbleiben.

Es dauerte über 12 Monate, um die beste Lösung zu finden und eine zuverlässige Quelle für gentechnikfreies PLA zu garantieren. Letzteres ist für unsere Bioprodukte unerlässlich, und darauf haben wir unbedingt bestanden.

Nach vielen Produktionsversuchen freuen wir uns, dass wir 2018 die gesamte Produktion auf das neue Papier umgestellt haben.

Der nächste Schritt in der grünen Verpackung

Jetzt, wo wir einen Teebeutel entwickelt haben, der völlig frei von Polypropylen ist, gibt es kein Halten mehr! So können die gebrauchten Teebeutel in die eigene Bio-Tonne geworfen werden, was bedeutet, dass nicht nur das Filterpapier, sondern auch der gebrauchte Tee nicht mehr auf der Mülldeponie landet.

Wir arbeiten außerdem an einer Reihe von Initiativen für umweltfreundliche Verpackungen, einschließlich der Verbesserung unserer Recyclingfähigkeit und der Reduzierung des Verpackungsgewichts.

Sind unsere Teebeutel tatsächlich plastikfrei?

Im Jahr 2018 waren wir das weltweit erste Teeunternehmen, das ALLE unsere heißversiegelten Teebeutel ungebleicht, gentechnikfrei, pflanzlich und vollständig biologisch abbaubar gemacht hat. Als wir diese cleveren neuen Teebeutel erstmals auf den Markt brachten, nannten wir sie „plastikfreie Teebeutel“. Mit „plastikfreien Teebeuteln“ meinten wir, dass unsere Teebeutel frei von Polypropylen sind, auch bekannt als Kunststoff auf Erdölbasis oder auf Basis fossiler Brennstoffe.

CUPPER Teebeutel sind mit einem nicht gentechnisch veränderten Bio-Material aus pflanzlicher Zellulose versiegelt, das auch als PLA oder Bio-Kunststoff bekannt ist. PLA wird aus Biomaterial hergestellt, ist vollständig biologisch abbaubar und hat nichts mit den schädlichen Kunststoffen auf Erdölbasis gemein, über die sich die Menschen zu Recht Sorgen machen.

Jetzt, im Jahr 2020, haben sich die Vorschriften darüber, wie wir über PLA sprechen, geändert und alle Teefirmen werden PLA als pflanzenbasiert und biologisch abbaubar bezeichnen, anstatt als plastikfrei.

Nur um das klarzustellen: Unsere cleveren kleinen Teebeutel haben sich seit 2018 nicht verändert, wir sprechen nur auf eine andere Art über sie. Oh, und sie sind immer noch ungebleicht und gentechnikfrei.

Wenn ihr eine Entscheidung treffen wollt, die besser für den Planeten ist, dann steig am besten auf pflanzliche, biologisch abbaubare Teebeutel um, die mit PLA versiegelt sind.

Die Unterschiede der beiden Materialien

Kann man die Teebeutel kompostieren? Wir gehen der Sache auf den Grund

Biologisch abbaubar ist etwas, wenn es die Mikroorganismen der Natur abbauen können.

Kompostierbar bedeutet, dass etwas unter bestimmten Bedingungen abgebaut werden kann.

Unsere Teebeutel sind mit einem Biomaterial auf pflanzlicher Basis versiegelt, das Euren Komposthaufen nicht mit chemischen Erdöl-Rückständen verunreinigt. Daher könnt ihr unsere Teebeutel auf jeden Fall in Euren Kompost oder einfach in der Biotonne entsorgen, falls ihr keinen eigenen Komposthaufen haben solltet.

Wir sind gerade dabei, alle unsere Informationen zu aktualisieren, und dort, wo wir auf unseren Verpackungen „plastikfrei“ angegeben haben, werden wir unsere Teebeutel als ungebleicht, biologisch abbaubar und auf pflanzlicher Basis beschreiben.

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