Alle Beiträge – Cupper Teas / Natürlich, Fair & Lecker Fri, 20 Mar 2026 08:14:56 +0000 de hourly 1 /wp-content/uploads/2025/06/Cupper_Favicon-150x150.png Alle Beiträge – Cupper Teas / 32 32 Teekulturen aus aller Welt in Deutschland: Die Top 5 kultigsten Teehäuser /teekulturen-aus-aller-welt-in-deutschland-die-top-5-kultigsten-teehaeuser/ Thu, 03 Jul 2025 09:52:48 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=808 It’s Teatime in Deutschland! Wir sind auf Tee-Entdeckungstour in ganz Deutschland gegangen und haben unsere Top 5 Teehäuser exklusiv für euch zusammengestellt. Egal ob ihr eher Fan von östlicher, traditionelle Teezeremonie seid, mal einen typical english afternoon tea genießen, oder einfach gerne alle Tee’s dieser Welt verkosten wollt: ein Teehaus aus unserer Liste wird mit Sicherheit bei euch Anklang finden.

Zu allen Teehäusern haben wir euch außerdem einige weitere Ausflug Tipps zusammengestellt, damit ihr bei euerer eigenen Tee-Reise das Beste aus euerer Bucketliste rausholen könnt.

Das chinesische Teehaus in Berlin

Quelle: china-teehaus.de

Ein Stück asiatischer Teekultur versteckt sich inmitten eines Teils von Berlin: Das chinesische Teehaus am Fuße des Kienbergs bietet eine einzigartige Umgebung, um die Spezialitäten und Traditionen der chinesischen Teekultur zu genießen. Umgeben von Steinformationen, Bambus und Pavillions bietet sich hier eine entspannte Atmosphäre, abgerundet mit der Verkostung der Teesorten mit Blick auf den idyllischen Teich. Hier können Sie zudem an traditionellen Teezeremonien oder Teeverkostungen teilnehmen, oder kulinarische chinesische Spezialitäten genießen.

Die Teezeremonie und -verkostung ist ein wahres Highlight für alle Teeliebhaber: Bei der traditionellen Teezeremonie lernen Sie alles über die Auswahl des richtigen Tees, die Wahl des richtigen Teegeschirrs oder des Wassers und seiner Temperatur. Bei der Teeverkostung inkl. Zeremonie werden drei verschiedene Teesorten vorgestellt und Sie erfahren alles über deren geschmacklichen Eigenschaften und ihre Geschichte. Eine rundum Experience, bei der Sie sich ebenfalls einen Teil chinesischer (Tee-)Kultur mit nach Hause nehmen können: der Souvenirshop bietet eine Auswahl an ausgesuchtem chinesischem Kunsthandwerk und Möbel an, von einer Vielfalt an Fächern bis hin zu Terrakotta-Statuen.

Wenn Sie nach einem Besuch im chinesischem Teehaus noch nicht genug von Tee haben, bietet die Hauptstadt eine große Auswahl an weiteren Tee-Feinkostläden an, in denen Sie alles finden, was Ihr Tee-Herz begehrt:

  • Paper & Tea: Hier erhalten Sie alles von allerlei Teesorten, Tee Geschenksets oder Accessoires bis hin zu allem rund um Matcha.
  • Cathé Fleur: Dieses Teefachgeschäft in Pankow bietet eine große und sortierte Auswahl verschiedenster Teesorten, bei dem jeder Teeliebhaber fündig wird.
  • Teekränzchen: Im Teekränzchen gibt es nicht nur eine vielfältige Teeauswahl, sondern auch Kaffeespezialitäten, britisches Gebäck oder handgefertigte Pralinen.
  • Nan Yi Tee: Dieses Teefachgeschäft spezialisiert sich auf traditionelle chinesische Tees und das passende Zubehör in einem liebevoll eingerichtetem Laden.
  • Manuteefaktur: Aus Kunst wird Tee – In der ManuTeeFaktur entwickelt Inhaber Manu Kumar eigens Teesorten und stellt dabei mit seinem Team alles per Hand her.

Das elegant moderne Teehaus Weber in Bad Kreuznach

Quelle: teehaus-weber.de

Doch nicht nur vor Ort können Sie alles rund um Tee und allem Drum und Dran genießen, auch online bietet das Teehaus Weber eine sehr ausgiebige Auswahl zum Nachbestellen oder Durchstöbern an. Durch ihren Online Shop führen sie die angenehme Atmosphäre, die man im Teehaus in Bad Kreuznach genießen kann, auch im Internet weiter. Ein Besuch ist es wert – ob im Teehaus vor Ort oder online!

Der Kurort Bad Kreuznach bietet dabei neben dem Teehaus Weber noch weitere kulinarische Wohlfühlplätze, die es sich lohnt, bei Ihrem Besuch auf die Liste zu schreiben:

  • Jake & Son: Ein trendiges Restaurant, das eine Mischung aus moderner Küche und gemütlichem Ambiente bietet. Ideal für kulinarische Genüsse inansprechenden Atmosphäre.
  • Weingut Anton Finkenauer: Bekannt für hochwertige Weine und eine idyllische Lage in der Weinregion Nahe. Es werden sowohl Weinproben als auch Führungen angeboten, die ein entspanntes Weinerlebnis ermöglichen.
  • Weingut Dönnhoff: Auch bei diesem renommierten Weingut mit international anerkannten Weinen, können Besucher die Weinberge erkunden und an Weinproben teilnehmen, um erstklassige Weine in einer wunderschönen Umgebung zu genießen.

Victorian House Brown’s Tea Bar in München

Quelle: victorianhouse.de

Quelle: victorianhouse.de
Einen Hauch der englischen (Tee-)Kultur finden Sie in München: Die Victorian House Brown’s Tea Bar. Hier können Sie traditionellen englischen Afternoon Tea im Victorian House Stil genießen. Alte Ölgemälde, englische Antiquitäten und gemütliche Sitzgelegenheiten schmücken das Innere dieses Teehauses im Herzen der bayrischen Hauptstadt. Entspannung und Ruhe sind hier vorprogrammiert mit einer Auswahl an über 80 Blattteesorten sowie den beliebten hausgemachten Kuchen, bei denen mit Sicherheit für alle Geschmäcker etwas dabei ist. Aber auch Fans von herzhaften Speisen werden hier fündig: getoastete Sandwiches oder Quiches machen Ihr englisches Tee-Erlebnis zu einem einzigartig köstlichem.

Wenn Sie noch nicht genug von der künstlerischen Umgebung in diesem Teehaus haben, ist die „Kunst & Genuss“ Kunstführung genau das richtige für Sie. Dieses seit 2008 angebotene Führung bietet Ihnen ein vielfältiges Programm in der Welt der Kunst und kulinarischer Köstlichkeiten und ist ein absolutes Muss für alle Kunstliebhaber. Die Kunstführung startet mit einem Frühstück in der Victorian House Brown’s Tea Bar und ist somit die perfekte Kombination für Tee- sowie Kunstliebhaber.

Wenn Sie nach einer solchen Führung Ihre Energie wieder aufladen möchten, können wir Ihnen diese kulinarischen Highlights in München ans Herz legen:

  • Hofbräu am Oberwiesenfeld: In diesem Traditionsbiergarten erfahren Sie Bayern und seine Kulinarität hautnah.
  • Swing Kitchen: Dieses Trend Restaurant aus Österreich bietet eine Auswahl an 100% veganen Burgern und verschiedenem Fingerfood.
  • Botanista Café Club: Ein Café, das alle seine Leckereien ohne raffinierten Zucker zubereitet – gesund, frisch und vitaminreich.
  • Tantris: Dieses mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant, bietet eine elegante Umgebung für Feinschmecker, die die gehobene deutsche Küche in ihrer besten Form erleben möchten.
  • ZENTO: Für Fans asiatischer Küche können Sie hier authentische japanische Küche inklusive Sushi Bar mit frischen und regionalen Zutaten genießen.

Das Wasserschloss Teekontor in Hamburg

Quelle: wasserschloss.de

Quelle: wasserschloss.de
Über 250 Teesorten erwarten Sie im Teekontor des Waserschlosses in Hamburg. Gelagert in deckenhohen Regalen finden Sie neben Tees aus aller Welt auch ausgewählte Geschenkartikel und andere Feinkostartikel, um Ihr Tee-Feinschmecker-Erlebnis in der Hafenstadt abzurunden. Hier überzeugt nicht nur das Ambiente, sondern auch die erfahrenen Tee-Sommelière, die Ihnen bei der Auswahl der richtigen Teemischung gekonnt weiterhelfen. Wenn Sie dort Ihre absolute Lieblingsteesorte finden, können Sie diese außerdem bequem von zuhause aus nachbestellen.

Dabei ist allein die Lage und Architektur des Wasserschlosses schon ganz klar einen Besuch wert: inmitten der Speicherstadt, auf einer Halbinsel zwischen zwei Fleeten, können Sie in außergewöhnlicher Atmosphäre Ihren Tee trinken oder diesen als Foto Spot nutzen und unvergessliche Momente festhalten. Kulinarisch gibt es dabei nicht nur Tee, sondern auch eine große Auswahl an leichten oder deftigen Speisen zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen. Zudem gibt es die Möglichkeit ein High Tea Erlebnis im Wasserschloss zu buchen, bei dem Sie frisch gebrühten Tee mit perfekt aufeinander abgestimmten britischen Spezialitäten genießen können. Ein wahres kulinarisches Highlight inmitten der norddeutschen Hafenstadt!

Wenn Sie bei Ihrem Besuch in Hamburg noch mehr Kulinarität erleben möchten und dabei in der Nähe des Weltkulturerbes der Speicherstadt bleiben möchten, können wir Ihnen folgende Restaurants in seiner Nähe empfehlen:

  • Fleetschlösschen: Genießen Sie köstliche Fischspezialitäten in gemütlicher Atmosphäre und lassen Sie sich von der idyllischen Kulisse der Hafenstadt verzaubern.
  • Brooklyn Burger Bar: Hier erwarten Sie leckere Burger aus stets selbstgebackenen Brötchen und frischesten Zutaten mit einer Cocktailbar, für ein Feeling wie in New York.
  • Dinner im Hotel Hafen Hamburg: Genießen Sie Ihr Abendessen mit Blick auf die Ladungsbrücken in diesem einmaligen Ambiente.
  • Tortue Restaurant & Bar: Entspannen Sie mit einem herrlichen Blick auf die historische Speicherstadt in eleganter Atmosphäre, bei internationaler und regionaler Küche.
  • Oberhafen-Kantine: Hier können Sie entspannt traditionelle Gerichte wie Labskaus und Fischbrötchen schlemmen und dabei den urigen Flair des historischen Oberhafens erleben.

Das Teehaus Teuner in Weimar

Quelle: teehaus-teuner.de

Neben dem Hauptsitz in Weimar gibt es das Teehaus Teuner auch in Erfurt, sowie als umfangreichen Onlineshop mit allen Teesorten und Eigenkreationen. Aber keine Sorge, der ausführlichen persönlichen Betreuung wird auch im Online-Shop durch telefonische Beratung keine Grenzen gesetzt. Aus einer Faszination für Tee und Teekultur des Gründers Jürgen Teuner wurde eine anhaltende Familientradition, die sich bei Teeliebhabern aus ganz Deutschland großer Beliebtheit erfreut.

An einem langen Tag unterwegs in der historischen Stadt Weimar, lohnt es sich die besten Bäckereien der Stadt auf seiner Liste stehen zu haben. Daher hier eine Auflistung unserer Top Orte in Weimar, um Ihren Aufenthalt mit kleinen oder größeren Leckereien abrunden:

  • Brotklappe: In dieser Bäckerei und Patisserie steht vor allem das Bäckerei Handwerk und die Leidenschaft an erster Stelle. Die handgemachten Backwaren oder feinen Patisserieprodukte bieten einen wunderbaren Ort für ein gemütliches Frühstück oder eine Kaffeepause.
  • Bäckerei Höhne: Diese traditionelle Bäckerei ist für ihre hochwertigen Backwaren und Konditoreiprodukte bekannt. Perfekt für alle, die frische Brötchen, Brot und süße Leckereien genießen möchten.
  • Bäckerei und Konditorei Rose: Hier werden Ihnen nicht nur handgemachte Brote aus Natursauerteig und leckere Backwaren serviert, sondern auch
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Gesunder Tee – wie bestimmte Teesorten den Körper unterstützen können /gesunder-tee-wie-bestimmte-teesorten-den-koerper-unterstuetzen-koennen/ Wed, 02 Jul 2025 10:04:04 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=841 Tee trinken ist gesund! Das ist doch mal ein Statement – und es enthält einige Wahrheiten! Viele Tees haben eine erholsame oder gesundheitsfördernde Wirkung, die aus ihren Inhaltsstoffen entspringen. Sie enthalten Stoffe, wie Flavonoide oder ätherische Öle, die den Körper bei Beschwerden beruhigen und eine positive Wirkung haben können. Eine Wunderwaffe gegen Bauchschmerzen oder ein täglicher Morgentee für die Gesundheit, Tee hat einiges zu bieten. Es gibt aber bestimmte Teesorten, die gesünder sind als andere, welche das sind und warum das so ist erfährst du hier.

Tee als traditionelles Gesundheitsmittel

Seinen Ursprung besitzt der Tee im weit entfernten China, dort wurde er schon vor 5000 Jahren entdeckt und getrunken. Damals wurde der Tee von buddhistischen Mönchen als Gesundheitselixier getrunken, die Mönche schwuren auf seine Wirkung, er half ihnen bei der Meditation und versprach ihnen ein langes Leben. Somit war der Tee damals schon als Heilgetränk im Einsatz. Dies führte sich dann fort, als der Tee zur Inselnation Japan kam und hier auch in Teetraditionen untergebracht wurde. Als sich der Tee immer weiter in der Welt verbreitete, nutzte man auch andere regionale Heilkräuter und Früchte für heiße Aufgüsse. Auf der ganzen Erdkugel wurde Tee als Heilmittel genutzt. Oft wurden bestimmte Mischungen als besonders wirksame Tees gegen Beschwerden eingesetzt, die teilweise heute noch existieren.

Welche Teesorten sind gesund und warum?

Wie bereits angesprochen, gibt es unter den verschiedenen Teesorten versteckte kleine Helden! Sie können den Körper bei Krankheiten unterstützen oder bieten einfach wahnsinnig viele gesunde Inhaltsstoffe. Diese heilsamen Wundertees kannst du im Anschluss nachlesen.

Wunder der Teepflanze

Die Teesorten mit den meisten Heilstoffen und Vorteilen sind die „echten“ Tees der Camellia sinensis oder auch der Teepflanze. Von dieser Pflanze entstammen die Hauptteesorten, die häufig mit anderen Pflanzen im Teebeutel gemischt werden. Sie enthalten jedoch Koffein, was man beachten sollte bei Portionierungen und Empfindlichkeiten, auch gerade bei kleinen Kindern. Trotzdem sind sie sehr wirksam im Kampf gegen Beschwerden. Diese Sorten werden nun mit ihren wundersamen Wirkungen vorgestellt.

  • Schwarzer Tee

Der Klassiker unter allen Teesorten ist schwarzer Tee, ob Darjeeling, Earl Grey oder Assam. Alle Sorten dieses Tees sind sehr gesund und, je nach persönlicher Präferenz, lieblich im Geschmack! Was macht den Tee jedoch so gesund? Die Antwort sind die tollen Inhaltsstoffe, darunter Koffein, das die Konzentration steigern kann oder die verschiedenen Gerbstoffe, die den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken können. Auch wirken diese Gerbstoffe antibakteriell und können sich positiv auf den Körper auswirken. Aufpassen sollte man hier nur bei Migräne oder bestimmten Medikamenten, da das Koffein sich manchmal nicht mit diesen Dingen verträgt. Wenn du jetzt interessiert bist, dann such dir deinen liebsten schwarzen Tee aus und lass dich von der Köstlichkeit verzaubern!

  • Grüner Tee

Einer der wohl gesündesten Getränke der Welt ist Grüntee! Das liegt daran, dass er die perfekte Kombination aus sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien bildet. In grünem Tee sind Catechine enthalten – Pflanzenstoffe, die ein extrem hohes antioxidatives Potenzial aufweisen. Diese Antioxidantien sind wichtig, um den Körper vor feindlichen freien Radikalen zu schützen. So kann grüner Tee sogar bei Übergewicht und Diabetes helfen. Dabei macht er auch noch eine richtig gute Figur im Geschmack. Psst..Geheimtipp: Probier doch mal unseren Glorious Green Tea, um mit Grüntee zu starten!

  • Matcha Tee

Matcha Tee ist dem grünen Tee am ähnlichsten in der Herstellung. Der Unterschied liegt darin, dass bei der Herstellung die Teeblätter der Camellia sinensis beschattet werden, damit sie mehr Chlorophyll herstellen und somit grüner werden, als die Blätter bei anderen Teesorten. Diese Blätter werden dann gemahlen, eine Machart, die bei keinem anderen Tee üblich ist. Somit entsteht loses Pulver, das mit einem kleinen Besen in Wasser gerührt wird. Der Matcha ist übrigens ein Überbleibsel der asiatischen Teekultur, bei der man Tee oft einfach zermahlte. Ähnlich wie im Grüntee stecken im Matcha Tee viele Catechine. Das wirkungsvollste Catechin ist Epigallocatechingallat (EGCG). Durch diese Catechine steckt der Tee voller wertvoller Antioxidantien, die den Körper vor freien Radikalen schützen, gegen Entzündungen wirken und für gesunde Arterien sorgen können.

  • Weißer Tee

Auch der weiße Tee stammt von der Teepflanze. Jedoch wird er weder erhitzt noch fermentiert, was den Tee so „weiß“ oder durchsichtig erscheinen lässt. Auch weißer Tee ist extrem gesund, denn er enthält nicht nur viele Vitamine, sondern tatsächlich sogar dreimal so viel Catechine, wie grüner Tee. Die Menge im grünen Tee ist schon sehr gesund, doch der weiße Tee übertrifft alle Erwartungen! Ebenso gut zu wissen: Stoffe, wie Eisen, Calcium, Kalium, Fluorid, Natrium und Zink enthält der Tee auch, allesamt aufbauende und körperwichtige Verbindungen.

  • Oolong

Der letzte Tee im Bunde ist der Oolong Tee, in diesem sind besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die antioxidativ wirken. Er ist vermutlich unbekannter als die restlichen Sorten, jedoch nicht unbedeutender! Durch die antioxidative Bindung der Radikale, soll der Oolong Tee auch Alterungsprozesse verlangsamen und das Immunsystem stärken können.

Kräutertees

Zum Thema der gesunden Teesorten, darf natürlich auch der Kräutertee nicht fehlen! Verschiedene Heilkräuter wurden früher häufig gegen viele Beschwerden eingesetzt und finden sich auch heute noch als Hausmittel oder in der Naturheilkunde. Gerade als Tees sind einige Heilkräuter sehr bekannt, darunter Kamille, Fenchel oder Pfefferminze. Ihnen werden häufig gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt, die auch bei beschwerdefreien Menschen einsetzen können.

  • Kamillentee

Die Kamille wird der Bezeichnung Heilpflanze wirklich gerecht! Die Kamille ist nicht nur im Tee vertreten, auch als Inhaltsstoff in Cremes oder als Öl ist die Heilpflanze wirksam. Als pflanzliche Arznei wird Kamillentee häufig gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt. Der Grund für die heilsamen Kräfte der Pflanze sind hauptsächlich die enthaltenen ätherischen Öle, Flavonoide und Cumarine. Diese wirken antibakteriell und krampflösend, sie schwächen entzündungsfördernde Stoffe und können das Wachstum von Bakterien hemmen. Auch hilft eine Inhalation bei Erkältung oder Tee gegen Bauchschmerzen oder Blähungen. So kann die Kamille auch bei Hautproblemen helfen und sorgt für ein gesunden Magen-Darm-Trakt.

  • Pfefferminztee

Ob heiß oder kalt – die Pfefferminze ist ein Getränke-Allrounder, der zu fast allem passt. Erfrischung gefällig? Wie wäre es mit einem Cocktail mit frischer Minze! Das go-to Getränk, wenn es um Erkältungen geht? Pfefferminztee! Die Heilkraft der Pfefferminze steckt in den Blättern: Neben unter anderem Gerb- und Bitterstoffen sowie Flavonoiden ist das ätherische Öl der wohl wichtigste Bestandteil. Das darin enthaltene Menthol verleiht dem Kraut nicht nur seinen leicht pfeffrigen Geschmack, es wirkt zugleich antibakteriell, antiviral, beruhigend, kühlend, krampflösend und schmerzlindernd. Darüber hinaus regt Pfefferminze die Verdauung und den Gallenfluss an und ist auf jeden Fall sehr gesund!

Andere Tees

  • Ingwertee

Ob in Speisen der asiatischen Küche, als Heilpflanze der fernöstlichen Medizin oder als Trend-Shot, Ingwer ist omnipräsent und das auch zurecht! Die Ingwerwurzel ist ein wahres Multitalent, nicht nur erfrischend scharf, sondern auch super gesund. Die kleine Knolle wird aber auch gerne als Tee getrunken oder ist oft Bestandteil vieler Teemischungen, wie beispielsweise Zitrone-Ingwer oder Ingwer-Zitronengras. Ingwertee wirkt schleimlösend, entzündungshemmend und wärmend. Daher ist er der optimale Begleiter sobald sich eine Erkältung ankündigt oder schon eingetreten ist. Aber auch generell ist Ingwer extrem gesund, denn die enthaltenen Scharfstoffe, das Eisen, Kalium und Kalzium, die Vitamine und die ätherischen Öle sorgen für ein aufgepäppeltes Immunsystem. Der Tee kurbelt die Verdauung an und hilft auch bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Diese kleine Wurzel zeigt wirklich wahre Größe, wenn es um die Gesundheit geht! Wenn du jetzt Lust auf einen Ingwertee bekommen hast, kannst du auch mal einen Blick auf unseren Superstar Lemon & Ginger Infusion werfen, der natürlich 100% Bio ist und dir garantiert Power gibt!

  • Brennnesseltee

Was auf den ersten Blick wie brennendes Unkraut wirkt, ist tatsächlich im getrockneten Zustand extrem gesund und kann gegen vielerlei Beschwerden helfen. Als wichtige Heilpflanze besitzt die Brennnessel entgiftende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Stoffe, die auch bei Blasenentzündungen helfen können. Er enthält zahlreiche wichtige Mineralien wie Eisen und Kalzium, eine große Dosis Vitamin C sowie Gerbstoffe, Eiweiße und ungesättigte Fettsäuren. Das Zusammenspiel dieser Stoffe kann somit für eine gesundheitsfördernde Wirkung sorgen und kann ohne Bedenken als Tee getrunken werden.

Auf was solltest du achten

Auch wenn diese Tees gesundheitsfördernd sind, sollte man nicht zu viel davon trinken. Gerade bei Heilpflanzen gibt es Grenzen, da die positive Wirkung bei zu großen Mengen zu negativer umschlagen könnte. Ein guter Grundsatz ist sowieso immer: Trinken in Maßen und nicht in Massen.

Die Teesorten der Teepflanze enthalten Teein bzw. Koffein. Es ist bekannt, dass dieser Stoff, wie im Kaffee auch munter und wach machen können. Für einen guten Start in dem Tag also gut geeignet, jedoch nicht so angenehm, wenn man nachts schlafen möchte. Deswegen solltest du koffeinhaltigen Tee nicht kurz vor dem Schlafen gehen trinken. Andere beruhigende Tees können dir aber auch beim Einschlafen helfen.

Auch sollte man den Tee nicht zu lange aber auch nicht zu kurz ziehen lassen. Auf Teebeuteln steht meist die perfekte Ziehzeit, daran kann man sich auf jeden Fall halten. Sonst kann es passieren, dass nicht alle gesunden Stoffe an das Wasser abgegeben werden oder eben zu viele davon.

Oft enthalten Teebeutel im Discounter Schadstoffe oder verfälschte Produkte. Deshalb sollte man bei Tees auf Bio-Qualität achten. Wir bei Cupper stehen fest dahinter, dass Tee bio und Fairtrade sein sollte und achten stets auf natürliche Produkte.

Wenn du jetzt Lust auf Tee bekommen hast, schau doch mal bei Cupper vorbei und probiere den Glorious Green Tee oder unseren Lovely Liquorice & Mint Infusion. Ganz viele weitere Bio-Tees findest du auch bei Cupper Teas!

Da Tee nun wirklich gesundheitsfördernd ist, kann man nur empfehlen täglich eine Tasse zu trinken. Auch als Abwechslung zu Kaffee kannst du mal Tee ausprobieren! Have Fun!

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Grüner Tee als Hausmittel gegen zu hohen Blutdruck /gruener-tee-als-hausmittel-gegen-zu-hohen-blutdruck/ Tue, 01 Jul 2025 09:07:54 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1068 Belastungen, Alkohol- oder Tabakkonsum und Stress gehören für viele zum alltäglichen Leben. Das ganze Ausmaß der psychischen, aber auch körperlichen Folgen, die diese Faktoren mit sich bringen können, sind vielen Personen dabei allerdings nicht bewusst. Neben Herz-Kreislauf-Problemen, Konzentrationsschwierigkeiten und Depressionen kann auch ein stark erhöhter Blutdruck auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen sein. Wie gefährlich dieser jedoch werden kann, merkt man häufig erst, wenn es bereits zu spät ist. Nicht umsonst wird ein zu hoher Blutdruck auch als „stiller Killer“ bezeichnet.

Deshalb ist es wichtig, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, damit es gar nicht erst zum Worst-Case-Szenario kommen kann. Allem voran steht dabei eine bewusste Lebensweise. In diesem Artikel erfährst du mehr darüber, wie grüner Tee wirkt und wie du aktiv deine eigene Gesundheit fördern kannst.

So gelingt es, Bluthochdruck mit grünem Tee vorzubeugen!

Eine Hypertonie mit Medikamenten zu behandeln sollte nur in Absprache mit dem oder der behandelnden Arzt oder Ärztin erfolgen, oder wenn die vielen anderen Möglichkeiten nicht in Frage kommen. Denn der Blutdruck lässt sich schon mit kleinen Schritten senken. Besser ist jedoch, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen und eine Erkrankung zu vermeiden

Zu einem gesundheitsfördernden Lebensstil können unter anderem eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten und ausreichend Bewegung zählen. Da sich Stress nicht immer problemlos vermeiden lässt, können verschiedene Entspannungstechniken, wie Yoga und Meditation, helfen diesen abzubauen. Denn ähnlich wie einige Sportarten wirken sich Entspannungs- oder Atemübungen positiv auf das Herz-Kreislauf-System und fördern eine gleichmäßige Atmung, was wiederum einen günstigen Effekt auf den Blutdruck hat.

Grüner Tee bei hohem Blutdruck

Neben Medikamenten, die den Blutdruck senken, gibt es auch zahlreiche Pflanzen, die sich positiv auf einen zu hohen Druck in den Gefäßen auswirken können. Dazu zählen unter anderem Baldrian, Melisse oder Lavendel, aber vor allem dem grünen Tee wird eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt. Verantwortlich sind dafür vor allem die in der Teepflanze natürlich vorhandenen Katechine. Diese wirken gefäßerweiternd und fördern somit eine bessere Durchblutung.

Tatsächlich enthält grüner Tee auch Koffein und kann somit bei Personen, die nur selten koffeinhaltige Getränke konsumieren, den Blutdruck für kurze Zeit erhöhen, bis sich der Körper an das Koffein gewöhnt hat. Grüner Tee enthält zusätzlich aber auch sogenannte Flavonoide, die eine schonendere und weniger intensive Wirkung des Koffeins bedingen.

Ebenso kann auch schwarzer Tee eine unterstützende Wirkung auf den Blutdruck haben. Dennoch sollte dieser besser in Maßen getrunken werden, da eine Überdosierung das Gegenteil bewirken kann, die Gefäße verengen sich und der Blutdruck wird erhöht.

Grüner Tee gegen Bluthochdruck – die richtige Menge

Grüner Tee kann eine blutdrucksenkende Wirkung haben, oder sogar vorbeugend gegen einen zu hohen Blutdruck getrunken werden. Wichtig ist dabei vor allem auf eine gute Qualität des Grünen Tees zu achten. Am besten ist diese, wenn die Teepflanze natürlich geerntet und weiterverarbeitet wird. Wenn bereits Medikamente zur Behandlung eines hohen Blutdrucks eingenommen werden, sollte Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin gehalten werden. Außerdem ist auf eine richtige Zubereitung des Grünen Tees zu achten, damit dieser seine blutdrucksenkende Wirkung optimal entfalten kann.

Es empfiehlt sich, Grünen Tee erst einmal zu probieren und zu schauen, wie man dessen Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System verträgt. Nicht jedem bekommen die im Tee enthaltenen Bitterstoffe oder das Koffein gut. Für eine ideale Wirkung des Grünen Tees, sollte dieser regelmäßig getrunken werden. Es bietet sich an, zwei bis drei Tassen Tee pro Tag zu den Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Auch hier gilt das richtige Maß zu finden, da sich eine Überdosierung auch negativ auf den Körper auswirken kann. Typische Nebenwirkungen sind unter anderem Herzklopfen, Übelkeit, Zittern oder Schwindelgefühl.

Positive Eigenschaften von grünem Tee

Grüner Tee ist eine bekannte Arzneipflanze und wird schon lange wegen seiner vielfältigen positiven Eigenschaften geschätzt. Nicht nur auf den Blutdruck kann sich Grüner Tee positiv auswirken, sondern auch auf den Wasserhaushalt des Körpers, den Stoffwechsel und allgemein auf das Herz-Kreislauf-System:

  • wirkt antibakteriell und antientzündlich
  • verbessert den Stoffwechsel und kann die Verdauung anregen
  • steigert die Elastizität der Blutgefäße und reduziert die Bildung von Ablagerungen in diesen
  • wirkt entwässernd und eignet sich als Entschlackungstee
  • unterstützt die Pumpfunktion des Herzens
  • verringert das Risiko für Schlaganfälle

Welche Rolle spielt der Blutdruck?

Die sogenannte Hypertonie ist auch in Deutschland eine weit verbreitete Erkrankung, die auf Dauer gefährliche Folgen mit sich bringt. Der normale Blutdruck liegt im Bereich zwischen 120/80 und 130/85 mmHg und kann beispielsweise mit einer Blutdruckmanschette am Oberarm ganz einfach selbst überprüft werden. Schwankungen sind dabei völlig normal: So ist der Druck in den Gefäßen bei sportlichen Aktivitäten etwas höher und beim Schlafen oder auch in Entspannung niedriger. Von einem zu hohen Blutdruck dagegen spricht man ab etwa 140/90 mmHg. Erst wenn ein hoher Blutdruck zum Dauerzustand wird, kann das schädliche Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.

Risikofaktoren für Bluthochdruck

In Deutschland leiden bis zu 30 Millionen Menschen an einem zu hohen Blutdruck. Die Ursache für die Entstehung der Krankheit ist häufig unklar, dennoch gibt es einige Faktoren, die eine Hypertonie begünstigen können. Dazu zählen unter anderem:

  • Ungesunder Lebensstil (Rauchen, Bewegungsmangel, kalorienreiche Kost, Alkoholkonsum)
  • Zunehmendes Alter
  • Familiäre Veranlagung
  • Hormonungleichgewicht (Wechseljahre oder Schwangerschaft)
  • Andere Erkrankungen (z.B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen)

Symptome und negative Folgen von zu hohem Blutdruck

Oftmals bemerken Betroffene die Erkrankung eine Zeit lang gar nicht. Dabei ist es von enormer Bedeutung gerade frühzeitig gegen Bluthochdruck zu therapieren und diesen bestenfalls sogar vorzubeugen, um Folgeschäden zu vermeiden.

Die Symptome bei Bluthochdruck reichen von Schwindelgefühl und Schlafstörungen, über Kopfschmerzen und Müdigkeit bis hin zu Nasenbluten oder Übelkeit. Schließlich kann ein zu hoher Druck in den Gefäßen diese auch nachhaltig schädigen und schlimmstenfalls zur Entstehung von Schlaganfällen oder Herzinfarkten beitragen. Deswegen ist es sinnvoll die Blutdruck-Werte selbst zu überprüfen oder von einem Arzt oder einer Ärztin kontrollieren zu lassen.

Einen zu hohen Blutdruck kann jeden treffen und die Folgen sind meist nicht nur etwas störend, sondern können den kompletten Alltag beeinträchtigen. Daher kann es sinnvoll sein, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um einem unausgeglichenen Blutdruck entgegenzuwirken. Neben einer ausgewogenen Ernährung sowie ausreichend körperlicher Betätigung können eine bis zwei Tassen Grüntee am Tag, wie beispielsweise dem Glorious Green durchaus dazu beitragen, den Blutdruck und die Gesundheit zu verbessern. Aufgrund des in der Teepflanze enthaltenen Koffeins bietet es sich an, gleich morgens mit einer Tasse purem grünem Tee erfrischt in den Tag zu starten und die Durchblutung der Gefäße zu fördern.

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Teepflanze – was sie alles kann /teepflanze-was-sie-alles-kann/ Mon, 30 Jun 2025 09:09:58 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1071 Woher kommt die Teepflanze?

Manche Pflanzen sind wahre Wunder der Natur, was man aus ihnen alles machen kann ist der Hammer! So auch aus der camellia sinesis, oder auch besser bekannt als Teepflanze. Aus der Gattung der Kamelien stammend, liebt die Teepflanze tropisches Klima und findet sich so in großen Teilen Asiens bis hin zum nordöstlichen Indien in den klassischen Teeregionen. Hier sind es vor allem wasserreiche, feuchtere Regionen, in denen die camellia sinensis am besten wächst. Doch auch in kühleren Höhenlagen kann sich die Teepflanze wohl fühlen und gut gedeihen. So entstehen je nach Standort und Anbauregion die unterschiedlichsten Teesorten, was die große Vielfalt von Tee erklärt. In Teegärten oder Teeplantagen wächst die Teepflanze camellia sinensis etwa bis zu einer Erntehöhe von 1,50m, bevor der Teestrauch wieder in Form geschnitten wird. In freier Natur kann die Teepflanze sich jedoch auch zu einem stattlichen Baum entwickeln.

Was Viele nicht wissen – die „klassischen“ Teesorten, wie schwarzer Tee, weißer Tee und grüner Tee stammen alle von dieser einen Wunderpflanze! Die Geschmacksunterschiede dieser Teesorten entstehen durch verschiedene Anbau- und Verarbeitungsmethoden der Teepflanze und ihrer Blätter. Das nennen wir mal Vielfalt!

Schwarzer Tee

Eine der Teesorten, die aus der Teepflanze gewonnen wird, ist der schwarze Tee. Er wird durch vollständige Fermentierung hergestellt. Der Begriff der Fermentierung ist hier eigentlich nicht ganz richtig, doch durch Tradition bleibt dem Tee-Herstellungsprozess die Bezeichnung erhalten. Denn tatsächlich ist es so, dass wie bei einem natürlichen Gärungsprozess der Einfluss von Sauerstoff auf den Zellsaft der Teeblätter eine Oxidation bewirkt, die Blätter welken also. Die Stoffe des Teeblattes verändern sich, es verliert die grüne Farbe und wird dunkler. Das Blatt schmeckt jetzt ausdrucksstark und kräftiger.

Wer es genau wissen will:

Bei der Herstellung von Schwarzem Tee werden die Blätter gerollt. Dadurch brechen die Zellwände auf und Sauerstoffmoleküle aus der Luft können sich an die Enzyme der Zellsäfte binden. So entsteht ein natürlicher Gärungsprozess und die ursprünglich grünen Teeblätter wandeln sich zu Schwarzem Tee. Danach wird der Tee bei etwa 85 Grad getrocknet. Zuletzt sind nur noch etwa sechs Prozent seiner Feuchtigkeit erhalten und die Verwandlung ist vollkommen. Nach der Prozedur schmeckt der Tee kräftiger und es sind ätherische Öle entstanden, die für einen ganz anderen Geschmack sorgen.

Grüner Tee

Bei der Herstellung von grünem Tee wird die Fermentierung komplett verhindert. Die frisch gepflückten Blätter der Teepflanze werden direkt großer Hitze ausgesetzt, damit die in den Blättern vorhandenen Enzyme nicht oxidieren können. Stattdessen lässt man diese verdampfen. Die japanische Methode beruht darauf, dass die Teeblätter gleich nach der Ernte minutenlang mit heißem Dampf in Trommeln behandelt werden. In China ist eher das Erhitzen in großen gusseisernen Pfannen bei fast 300 Grad üblich. Jede Methode verhindert gleichwertig die Fermentierung, wodurch die Blätter schön grün bleiben. Einzigartigen Grüntee gibt es übrigens auch bei Cupper! Der Glorious Green mit Limette, Ingwer und natürlichen Aromen verzaubert das Gemüt und ist würzig-erfrischend.

Weißer Tee

Ursprünglich aus dem fernen China stammend, ist der weiße Tee auch eine Sorte der klassischen Teepflanze. Er wird in einem Prozess ähnlich dem grünen Tee hergestellt. Der weiße Tee wird ebenso kurz nach der Ernte gewelkt und getrocknet, jedoch im Gegensatz zu grünem Tee weder erhitzt noch wie schwarzer Tee fermentiert.

Oolong Tee

Eine weitere Teesorte, die aus der Teepflanze hergestellt wird, ist der Oolong Tee, oder auch traditionell „Schwarzer-Drachen-Tee“ genannt. Seine Oxidationsstufe liegt zwischen grünem und schwarzem Tee. Für die Herstellung von Oolong Tee müssen die von Hand gepflückten Blätter zunächst unter freiem Himmel in der Sonne welken. Anschließend werden sie in einem Raum zum Ruhen gelagert, bevor dann die eigentliche Oxidation der Blätter beginnt. Die Blätter werden immer wieder leicht gerieben und geschüttelt, sodass der austretende Saft mit dem Sauerstoff der Luft reagiert. Die Blätter werden aber nicht so lange oxidiert wie bei der Herstellung von schwarzem Tee. Im klassischen Handwerk werden die Blätter, um die Oxidation zu stoppen, in Eisenpfannen erhitzt. Je nach Oxidationsdauer tendiert der Oolong geschmacklich mehr zum Grün- oder Schwarztee.

Matcha Tee

Auch der trendige Matcha Tee stammt von der Teepflanze camellia sinensis. Die Herstellung des Matcha Tees kommt am nächsten an die des Grüntees heran. Der Unterschied der beiden fängt jedoch schon bei der Ernte an, denn die Sträucher bzw. Blätter der Teepflanze werden schon bei der Züchtung mit Bambusmatten oder Netzen überspannt, um sie zu beschatten. Dadurch soll mehr Chlorophyll, Teein und Theanin in den Blättern entstehen, diese Stoffe sorgen für leuchtend grüne Farbe und einzigartigen Geschmack. Nach der Ernte werden die Blätter mit Wasserdampf behandelt, getrocknet und im Gegensatz zu herkömmlichen Teesorten fein gemahlen. In der Zubereitung wird das gemahlene Pulver lose als Aufguss verwendet, die konkrete Zubereitung ist eine Art Mini-Zeremonie, für die es sogar eigenes Geschirr gibt:

1-2 Löffel Pulver werden in eine Tasse gegeben, dann wird ein wenig kaltes Wasser hinzugefügt und verrührt. Für den nächsten Schritt wird ein spezieller Bambusbesen benötigt. Dieser sorgt nämlich dafür, dass die Masse nicht klumpig wird, wenn das Pulver mit heißem Wasser übergossen wird. Nun also das heiße Wasser, das nicht mehr kocht, dazugeben und das Ganze glattrühren. Das Wasser sollte nur etwa 70-80 Grad haben, damit du alle Inhaltsstoffe erhältst.

Unterschiede der verschiedenen Sorten der Teepflanze

Stoffe und Wirkungen

Jede der klassischen Teesorten, aus der camellia sinensis stammend, enthält Koffein. Als regelrechter Wachmacher gilt der Matcha Tee mit einem sehr hohen Koffein-Gehalt. Gleich danach kommt der schwarze Tee, dann der Oolong, dann grüner und weißer Tee. Zum Vergleich: Eine Tasse Filterkaffee enthält ca. 100mg Koffein, während 2g Matcha-Pulver ca. 64mg enthalten. Also echt ein starker Konkurrent! Neben Koffein enthalten die Blätter der Teepflanze camellia sinensis unter anderem auch natürliche Pflanzenstoffe wie Polyphenole, die laut Untersuchungen antioxidativ, und entzündungshemmend wirken können. Auch Aminosäuren, Vitamine und Mineralien, wichtige Stoffe für den gesamten Körper, sind in der Teepflanze enthalten. Kräutertees enthalten übrigens kein Koffein, da sie nicht von der Teepflanze stammen.

Geschmacksabgrenzungen

Geschmacklich kann man die Sorten auf jeden Fall abgrenzen und einordnen. Jedoch muss man beachten, dass jeder Teehersteller seine spezifische Anbau-, Ernte- und Verarbeitungsmethode hat, die zu leicht unterschiedlichen Nuancen führen kann.

Besonders unverfälscht aufgrund seiner nicht so umfangreichen Verarbeitung ist der weiße Tee. Er kommt direkt von der Teepflanze und ist ihr im Geschmack am ähnlichsten. Weißer Tee schmeckt sehr sanft und weich, er ist nicht so intensiv und hat, wie der Name schon sagt, eine ganz helle Farbe. Ein wunderbar lieblicher weißer Tee ist auch unser Cupper White Tea with Raspberry mit richtigen Himbeerstücken, natürlich wie alle Tees von Cupper 100% bio und fair.

Da grüner Tee auch nicht oxidiert wird, jedoch mit Wärme behandelt wird, sind seine Geschmacksaromen schon ziemlich anders. Seine Nuancen sind frisch und schmecken nach Aromen wie Gras, Heu, Gemüse und anderen grünen Pflanzen. Ein japanischer Begriff der den Geschmack beschreiben würde ist „umami“, was so viel wie herzhaft bedeutet. In China kann der Tee auch noch andere Aromen annehmen, wenn er, wie traditionell üblich, in Eisenpfannen leicht geröstet wird. Dadurch entstehen nussige Noten und Röstaromen.

Der Matcha Tee, der dem Grüntee am meisten ähnelt hat auch einen ähnlichen Geschmack wie dieser. Im Gegensatz zu diesem wird er aber bei Zubereitung zu einem schaumigen Getränk. Die Geschmacksnoten sind auch grasig, jedoch mit sahniger oder milchiger Note.

Der Tee, der jetzt noch zwischen dem Grün- und Schwarztee steht ist der Oolong Tee. Dieser Tee wird nicht vollständig oxidiert, jedoch ist es herstellerabhängig wie lange genau. Wenn er eher kurz oxidiert wird ähnelt er dem Grüntee, bei langer Oxidation dem Schwarztee. Er liegt also zwischen den beiden Geschmäckern.

Nun also zum komplett oxidierten Tee: dem schwarzen Tee. Bei Schwarztee gibt es einige verschiedene Sorten, der Englisch Breakfast schmeckt zum Beispiel sehr aromatisch, der Darjeeling ist der wohl feinste schwarze Tee und der Assam Tee ist sehr malzig. Wenn du einen aromatischen Tee ausprobieren möchtest, schau dir doch mal unseren Cupper English Breakfast Tee an und lass dich von ihm begeistern!

Tatsächlich ist also die Oxidation der wichtigste Unterschied der Teeverarbeitungen. Je kräftiger diese stattgefunden hat, desto kräftiger ist der Geschmack des Tees.

Verbreitung und Beliebtheit – eine kleine Geschichte der Teepflanze

Tee war in China schon vor Christus bekannt, jedoch war es damals noch ein sehr seltenes Getränk. Erst 700 Jahre nach Christus verbreitete sich die Teepflanze und ihr Getränk so weit in China, dass man es als Volksgetränk bezeichnete. Importiert wurde der Tee langsam nach Westen, bis er dann auch in Europa landete, zuvor wurde er in Russland von mongolischen Kriegern eingeführt und schließlich entdeckten die Seefahrernationen Holland und Großbritannien den Tee. In Großbritannien wurde der Tee zum echten Schatz, sie bauten den Tee im gesamten Land an und etablierten Anbau und Nutzung der Pflanze. Die Besteuerung des Tees 1773 löste in Boston mit der berühmten „teaparty“ sogar den Beginn der Unabhängigkeitsbewegung in den nordamerikanischen Kolonien aus. Die Einführung des Tees hatte einen riesigen Einfluss auf die Welt und veränderte viele Kulturen.

Heutzutage finden wir Teeanbau in den gesamten Tropen und Subtropen, wobei der Schwerpunkt der Produktion immer noch in Ost- und Südostasien liegt. Somit ist die Teepflanze wirklich eine interessante Pflanze, die einiges zu bieten hat!

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Nachhaltige CUPPER Bio-Kräutertees Minze, Kamille und Fenchel /nachhaltige-cupper-bio-kraeutertees-minze-kamille-und-fenchel/ Sun, 29 Jun 2025 09:51:02 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1538 Mit jeder Tasse CUPPER Teas Gutes tun! Die drei neuen CUPPER Teas Sorten haben ganz besondere Zusatznutzen: Die Bio-Zutaten für Nachhaltige Minze, Nachhaltige Kamille und Nachhaltiger Fenchel sind aus ökologischem Anbau und fördern die Biodiversität. Wie genau, erfährst du hier!

Unsere 3 nachhaltigen Bio-Kräutertees: Nachhaltige Minze, Nachhaltige Kamille und Nachhaltiger Fenchel – jede Sorte in 100% Bioqualität mit einem Zusatznutzen für Mensch und Umwelt, denn die Rohstoffe sind so gewählt, dass sie Artenvielfalt und Ökosysteme fördern. Weil Bio besser für den Planeten, das Klima und die Bienen ist, werden die Vorteile auf den Vorderseiten der CUPPER Teas Packungen in Wort und Bild kommuniziert.

CUPPER Nachhaltiger Fenchel

Fenchel ist eine beliebte Insektenpflanze und bietet vielen heimischen Insekten wie Wildbienen und Schmetterlinge Pollen und Nektar. Durch den ökologischen Anbau und den Verzicht von Pestiziden kann die Anzahl der Bienen im Anbaugebiet erhöht werden. So wird Biodiversität gefördert. Da Fenchel in vielen verschiedenen Gebieten angebaut wird, beziehen wir unsere Rohwaren aus unterschiedlichen Anbauregionen, um Flexibilität bei potenziellen Ausfälle langfristig zu garantieren.

CUPPER Nachhaltige Minze

Pfefferminze ist sehr genügsam und wächst besonders gut in gemäßigten Klimazonen wie Deutschland. Wir setzen 43% Deutsche Minze ein, damit wir genau das einzigartige Geschmacksprofil, dass wir nun haben, erreichen. Der Mix aus frischer Deutscher Minze, kombiniert mit einer Basis ägyptischer Minze und Nanaminze, gibt unserem Tee einen perfekten Geschmack. Zusätzlich dazu wird der Lieferkettenprozess nachhaltiger, da fast die Hälfte der Zutaten kurze Lieferwege haben und regional angebaut werden. Kürzere Lieferwege senken den CO2 Verbrauch deutlich und ein ökologisch bewirtschafteter Boden kann langfristig mehr CO2 speichern.

CUPPER Nachhaltige Kamille

Kamille ist eine eher anspruchslose Klimapflanze. Sie wächst bevorzugt in sonnigen Lagen auf trockenen Böden. Daher benötigt sie wenig Wasser und ist so besonders pflegeleicht. Damit ist sie ressourcenschonend und gut für die Umwelt. Da Kamille so genügsam ist und an vielen Orten wachsen und gedeihen kann, beziehen unsere Kamille aus unterschiedlichen Anbauregionen, um Flexibilität bei Rohwarenausfall zu garantieren.

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Warum auf Bio-Tee umsteigen? /warum-auf-bio-tee-umsteigen/ Sat, 28 Jun 2025 09:53:19 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1543 Es ist ganz einfach: Mehr Menschen, die Bio-Lebensmittel kaufen, bedeuten mehr Bio-Betriebe. Mehr Biobetriebe bedeuten weniger Pestizide und mehr Wildtiere. Was könnte man daran nicht gutheißen?

Der Dominoeffekt des ökologischen Landbaus

Biologisch angebauten Tee zu trinken und eine klimafreundliche Landwirtschaft zu unterstützen, hat einige überraschend bedeutende Auswirkungen…

…trägt zur Verlangsamung der globalen Erwärmung bei

Gesunde, organische Böden können bis zu fünfmal mehr Kohlenstoff speichern als Wälder und verhindern so, dass mehr CO2 in die Atmosphäre gelangt. Im Kampf gegen die globale Erwärmung ist das also eine wirklich wichtige Sache.

…fördert die einheimische Tierwelt und die Vielfalt

Weltweit stirbt die Tier- und Pflanzenwelt bis zu 10.000-mal schneller aus als in der natürlichen Entwicklung. Der ökologische Landbau trägt dazu bei, dies zu verhindern. Ein Beispiel für den Unterschied, den biologischer Anbau bewirken kann, ist der grüne Tee von CUPPER, der aus biologisch bewirtschafteten Gärten in Indien stammt, wo positive landwirtschaftliche Praktiken zur Ansiedlung von wilden Bisons und der Entstehung seltener Orchideenarten geführt haben. Wir finden das absolut großartig und freuen uns, Teil dieses Wandels zu sein!

…schützt lebenswichtiges Insektenleben und unser Ökosystem

Biobauern dürfen nur 20 Pestizide verwenden, die aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Zitronengras und Nelkenöl bestehen. Und selbst dann dürfen sie diese nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen einsetzen. Dies trägt zum Schutz der Insekten bei und verringert gleichzeitig auch die Menge der Pestizide, die in das Wassersystem gelangen.

Herkömmliche Pestizide können alle möglichen Schäden verursachen, sobald sie in das Wassersystem gelangen:

  • Verschmutzung des Wassers, sodass es nicht mehr trinkbar ist
  • Bedrohung von Fischen und Meerestieren
  • Zerstörung der Nahrungskette

Indem wir die Art und Menge der verwendeten Pestizide einschränken, helfen wir, diese Gefahren zu vermeiden.

Keine Kompromisse beim Geschmack!

Ehrlich gesagt gibt es keinen Grund, sich nicht für Bio-Tee zu entscheiden! Er ist besser für die Tier- und Pflanzenwelt und die Umwelt und, was wohl das Beste ist, er schmeckt auch noch absolut köstlich.

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Grüner Tee zum Abnehmen – Geht das? /gruener-tee-zum-abnehmen-geht-das/ Fri, 13 Jun 2025 12:21:55 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1572 Es ist längst keine Neuigkeit mehr, dass die Natur viele wohltuende Mittel für uns Menschen bereithält. Gerade dem Genuss von Tee wird immer wieder eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben. Die unterschiedlichen Teemischungen können bei allen möglichen Beschwerden helfen, bei Erkältungen eignet sich beispielsweise Pfefferminztee, da er antibakteriell und schleimlösend wirkt.

Sehr wirksam sind auch Teesorten, die von der Teepflanze Camellia sinensis abstammen. Dazu zählen grüner, schwarzer, weißer, Oloong und Matcha Tee. Besonders der Grüntee wird immer wieder für seine wohltuenden Eigenschaften angepriesen. Denn grüner Tee wirkt nicht nur antibakteriell, sein regelmäßiger Konsum kann auch die Pumpfunktion des Herzens unterstützen und auf natürliche Art und Weise Bluthochdruck senken. Viele schwören auf grünen Tee und trinken das Heißgetränk sogar zum Abnehmen. Aber ist er wirklich so effektiv und kann zusätzlich dazu die Fettverbrennung anregen?

Grüner Tee – ein Hausmittel zum Abnehmen

Der Genuss von grünem Tee ist tatsächlich ein guter Ersatz für die meist zuckerhaltigen Softdrinks, denn er ist kalorienarm und für viele dennoch eine schmackhaftere Alternative als Wasser. Vor allem aber enthält er eine einzigartige Kombination aus Antioxidantien und weiteren Pflanzenstoffen, die den Stoffwechsel ankurbeln und somit die Fettverbrennung fördern. Außerdem trägt grüner Tee dazu bei, dass ein Sättigungsgefühl einsetzt.

Das steckt in grünem Tee

Grüntee wird ebenso wie weißer und schwarzer Tee aus den Blättern der Teepflanze hergestellt. Diese werden nach dem Ernten unterschiedlich weiterverarbeitet und erhalten dadurch ihre spezifischen Geschmackseigenschaften. Der grüne Tee enthält besonders viele Catechine, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidantisch wirken. Die Catechine schützen die Zellen im Körper, indem sie sogenannte freie Radikale bekämpfen. Diese entstehen durch körpereigene Prozesse, aber auch durch äußere Umweltbedingungen und schädigen Zellen. Die freien Radikale sind unter anderem für das Altern verantwortlich.

Ein ganz bestimmtes Antioxidans, das EGCG oder auch Epigallocatechingallat genannt, kommt besonders häufig in Grüntee vor. Es macht fast ein Drittel der getrockneten Masse aus und ist für die gesundheitsfördernde Wirkung von grünem Tee verantwortlich. Das Antioxidans kommt auch in schwarzem Tee vor, allerdings weist es dort, aufgrund der Fermentationsprozesse der Teeblätter, eine niedrigere Konzentration auf.

Deswegen eignet sich Grüntee zum Abnehmen

Viele Entschlackungs- oder Fatburner Tees basieren auf grünem Tee und das aus einem ganz bestimmten Grund: der Genuss von grünem Tee kann viele gesundheitliche Vorteile bieten und sogar beim Abnehmen helfen.

So hilft grüner Tee beim Abnehmen:

  • Das Antioxidans EGCG hemmt die Fettresorption aus der Nahrung im Magen und Darm. Dadurch wird weniger Fett im Körper gespeichert und gleichzeitig besser ausgeschieden.
  • Die im grünen Tee vorkommenden Bitterstoffe sorgen für ein verstärktes Sättigungsgefühl und verhindern somit mögliche Heißhungerattacken. Eine Tasse Grüntee nach dem Essen oder zwischen den Mahlzeiten kann dazu beitragen die Lust auf etwas Süßes zu vermindern.
  • Der Genuss von grünem Tee fördert auch die Thermogenese, den Vorgang im Körper, bei dem während Stoffwechselaktivitäten, wie zum Beispiel der Verdauung, Wärme produziert wird. Auf diese Weise wird der Kalorienverbrauch gefördert ohne zusätzliche körperliche Aktivität. Am besten eignen sich naturbelassene Grüntee-Sorten zum Abnehmen. Der Organic Pure Green Tea von Cupper besteht aus 100-prozentigem grünen Tee aus ökologischem Anbau. Einige Studien legen nahe, dass bereits vier bis fünf Tassen Grüntee am Tag dem Körper bei der Fettverbrennung helfen können. Mehr sollte man jedoch auch nicht davon trinken, denn immerhin enthält der Tee trotzdem noch Koffein, welches gerade abends vermieden werden sollte.

Was kann grüner Tee noch alles?

Grüner Tee gilt aus mehreren Gründen als erholsam. So ist er vor allem reich an einer Gruppe von Antioxidantien, den Catechinen und besitzt eine hohe Konzentration des Catechins EGCG. Diesem werden stark entzündungs- und sogar krebshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

Zudem kann der Konsum von grünem Tee aufgrund seines Koffeingehalts einen sanften Energieschub bewirken und dabei die Konzentration sowie die körperliche Leistungsfähigkeit fördern. Im Vergleich zu anderen koffeinhaltigen Getränken oder auch Kaffee hat grüner Tee jedoch einen geringeren Anteil an Koffein und die für Kaffee üblichen Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Schwindel, Schweißausbrüche oder Magenprobleme treten seltener auf.

Außerdem kann grüner Tee auch eine positive Wirkung auf die kardiovaskuläre Gesundheit haben, also den Blutkreislauf. Mehrere Studien deuten darauf hin, dass durch den regelmäßigen Genuss von grünem Tee das Risiko von Herzkrankheiten, Schlaganfällen und anderen Gesundheitsproblemen abnehmen kann, indem er das Cholesterinprofil verbessert und auch dabei helfen kann, den Blutdruck nachweislich zu senken.

Darüber hinaus kann grüner Tee auch positive Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte haben, was für Menschen mit Diabetes oder Stoffwechselstörungen von Vorteil sein kann.

Die richtige Zubereitung von grünem Tee

Die richtige Zubereitung von grünem Tee ist wichtig, da diese den Geschmack und auch den Nährstoffgehalt des Tees beeinflussen kann. Ist das Wasser zu heiß oder die Ziehzeit zu lange, kann der Tee bitter werden und einen wertvollen Teil seiner Inhaltsstoffe verlieren. Je nach Grünteesorte wird eine unterschiedliche Ziehzeit und Wassertemperatur empfohlen, daher sollte man stets die Anweisungen auf der Packung beachten.

Die richtige Wassertemperatur ist ebenfalls wichtig, da sie die Freisetzung von Catechinen und Koffein, den wichtigsten vorkommenden Wirkstoffen in grünem Tee, beeinflussen kann. Daher sollte grüner Tee nicht mit sprudelig kochendem, sondern mit heißem Wasser von ca. 70 bis 80 Grad Celcius aufgebrüht werden. Wenn man keinen Wasserkocher mit eingebauter Temperaturanzeige besitzt, kann man das Wasser nach dem Kochen auch einfach ein bis zwei Minuten abkühlen lassen, bevor man es über den grünen Tee gibt. Normalerweise sollte Tee mit kochendem Wasser aufgegossen werden, damit Keime oder sonstige Rückstände auf den geernteten Teeblättern abgetötet werden. Der Grüntee wird jedoch bereits direkt nach der Ernte mit heißem Dampf behandelt, weswegen trotz einer niedrigeren Wassertemperatur beim Aufbrühen ein bedenkenfreier Genuss gewährleistet ist.

Die Ziehzeit ist außerdem entscheidend für die Freisetzung der gewünschten Inhaltsstoffe. Eine zu lange Ziehzeit kann dazu führen, dass der Tee bitter wird, da mehr Gerbstoffe freigesetzt werden, die einen adstringierenden Geschmack verursachen können. Bei einer zu kurzen Ziehzeit werden möglicherweise nicht genügend Stoffe freigesetzt, die unter anderem dazu beitragen können abzunehmen. Durch die richtige Zubereitung von grünem Tee kann sichergestellt werden, dass das Beste aus dem Tee herausgeholt wird, sowohl in Bezug auf den Geschmack als auch zum Abnehmen und der Gewährleistung weiterer Vorteile.

Wer es etwas süßer mag oder den puren Geschmack von Grüntee nicht gewohnt ist, kann den Tee mit etwas Honig oder auch Zitronensaft verfeinern. Der Glorious Green von Cupper vereint grünen Tee mit erfrischender Limette und leicht scharfem Ingwer, was dem Tee ein besonders harmonisches Aroma verleiht.

Mit grünem Tee Abnehmen

Nichtdestotrotz sollte man neben einer gesunden Ernährung auch einen aktiven Lebensstil beibehalten und Sport in seinen Alltag integrieren, um wirklich effektiv abzunehmen. Denn der Genuss von grünem Tee allein wird wahrscheinlich nicht zu einer signifikanten Gewichtsabnahme führen. Für optimale Ergebnisse sollte der Genuss von grünem Tee mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung kombiniert werden. Zudem ist zu beachten, dass die Erfolge der Gewichtsabnahme je nach Person unterschiedlich ausfallen können. Es ist immer sinnvoll, einen Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren, bevor man eine Diät startet und sich über Art und Dauer der Ernährungsumstellung abspricht.

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Tipps für einen angenehmen Start in den Frühling /tipps-fuer-einen-angenehmen-start-in-den-fruehling/ Fri, 13 Jun 2025 12:13:04 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1584 Frühjahrsmüdigkeit? Nicht mit uns! So startet ihr energiegeladen in die neue Jahreszeit

Der Frühling ist endlich da! Die Tage werden allmählich länger, die Sonne lässt sich auch mal wieder blicken und mit ihr steigen die Temperaturen immer höher – die Natur erwacht zu neuem Leben. Während Vögel den Tag mit Gezwitscher füllen und die ersten Blumen den Boden schmücken, kann man den Sommer schon fast riechen! Es ist eine wunderbare Zeit, um den Winterblues hinter sich zu lassen und frische Energie zu tanken.

Damit man gar nicht erst in die Frühjahrsmüdigkeit übergeht, haben wir hier zehn Tipps zusammengestellt, wie ihr in den Frühling starten könnt:

  1. Bringe dein Zuhause auf Vordermann – Mach einen Frühjahrsputz, um dich von den Dingen zu trennen, die du nicht mehr brauchst. Die Garten- oder Balkonmöbel können langsam wieder rausgestellt werden. Außerdem wäre jetzt der richtige Zeitpunkt die Fenster zu putzen, um mehr Licht in die eigenen vier Wände zu lassen. Eine saubere und organisierte Umgebung kann helfen, den Geist zu reinigen und den Frühling frisch zu beginnen.
  2. Verbringe Zeit in der Natur – Jetzt wo die ersten Sonnenstrahlen wieder rauskommen, geh nach draußen und genieße das schöne Wetter! In den Wintermonaten mangelt es einem häufig an Vitamin D, was auch ein Grund dafür sein kann, dass man sich gerade in der kalten Jahreszeit eher schlapp und müde fühlt. Mach Spaziergänge im Park, geh wandern oder Rad fahren. Die Sonne und frische Luft können Wunder wirken und die Stimmung heben.
  3. Pflanze etwas Neues – Pflanze frische Blumen oder Kräuter in deinem Garten oder auf deinem Balkon. Es gibt nichts Besseres als das Gefühl, inmitten von Grünem zu sein. Zudem schaffst du somit eine Nahrungsquelle für die ersten rumfliegenden Bienen und andere Insekten. Aus frisch angepflanzter Minze kannst du dir auch einen leckeren Tee zaubern. Hier erfährst du mehr darüber, wie du deinen eigenen Tee ganz einfach anpflanzen kannst.
  4. Frische deine Garderobe auf – Die dicken Winterpullover und Daunenjacken können bald wieder in die hinteren Ecken des Kleiderschranks wandern. Stattdessen kommen die Klamotten für wärmere Temperaturen endlich wieder zum Einsatz. Mit der passenden Kleidung und Accessoires stimmt man sich ideal auf die neue Jahreszeit ein.
  5. Versuche etwas Neues – Probiere mit der Energie des Frühlings etwas Neues aus. Wie wärs mit einem neuen Hobby? Vielleicht sind sportliche Aktivitäten, wie Tennis und Joggen oder eher kreative Sachen wie Töpfern oder Malen was für dich.
  6. Iss frische, saisonale Lebensmittel – Koche mit frischen und saisonalen Zutaten von einem Markt in deiner Nähe. In der Zeit von März bis Mai haben unter anderem Rhabarber, Spargel und verschiedene Salate Saison.
  7. Dekoriere dein Zuhause – Setze Frühlingsakzente, ob mit Duftkerzen, farbenfrohen Bildern oder wunderschönen Blumen. In einer liebevoll eingerichteten Zuhause lebt es sich gleich viel schöner. Frühlingsblumen haben einen zarten Duft, der sich im ganzen Raum ausbreitet und eine belebende Wirkung hat. Mit dem Blumenversand von Bloomy Days könnt ihr euch den Frühling direkt nach Hause liefern lassen. Auf ihrer Webseite findet ihr traumhafte Blumenarrangements für jeden Anlass und könnt euch selbst oder euren Liebsten eine Freude bereiten!
  8. Feiere den Frühling – Plane eine Frühlingsparty oder ein Picknick im Park. Lade Freunde und Familie ein und genieße die Gesellschaft im Freien.
  9. Mach etwas für deine Gesundheit – Nutze den Frühling, um deine Gesundheit zu verbessern. Mit regelmäßiger Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung trägt man bereits viel zu seiner Gesundheit bei. Auch der Genuss von Tee kann einen dabei unterstützen gesund und fit zu bleiben.
  10. Genieße den Moment – Der Frühling ist eine wunderbare Jahreszeit voller neuer Möglichkeiten. Nimm dir Zeit, um das Leben zu genießen und das Schöne in jeder Situation zu sehen.

Mit Tee in den Frühling starten

Eine großartige Möglichkeit, den Frühling zu genießen und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun, ist das Trinken von Tee. Tee ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Kultur. In vielen Ländern, wie China, Japan und Großbritannien, ist das Tee trinken eine Tradition, die tief verwurzelt ist. Tee ist nicht nur ein leckeres Getränk, sondern auch ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebensstils.

Im Frühling ist Tee besonders beliebt, da er den Körper auf angenehme Weise aufwärmt und zugleich erfrischt. Es gibt viele verschiedene Teesorten, die im Frühling besonders gut schmecken und sich positiv auf die Gesundheit auswirken können.

  • Grüner Tee ist zum Beispiel eine ausgezeichnete Wahl für den Frühling. Er enthält viele Antioxidantien und hat einen erfrischenden Geschmack. Darüber hinaus kann grüner Tee auch helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln und das Immunsystem zu stärken.
  • Auch Früchtetees sind im Frühling sehr beliebt. Sie sind oft süß und fruchtig im Geschmack und enthalten viele Vitamine und Antioxidantien. Besonders lecker sind Früchtetees mit Zutaten wie Erdbeeren wie beispielsweise in unserem Skinni Vanilli, Himbeeren oder Zitronen.
  • Wenn es draußen noch etwas kühl ist, kann man auch eine Tasse warmen Ingwertee genießen. Ingwer ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann auch dabei helfen, die Verdauung zu unterstützen.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen ist Tee auch ein wunderbarer Weg, um sich zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Eine Tasse Tee kann helfen, Stress abzubauen und die Stimmung zu heben. Bei einer Tasse Tee im Frühling trinkt, kann man gleich das schöne Wetter genießen, sich auf den Balkon oder in den Garten setzen und sich an dem Duft der frischen Luft und der blühenden Natur erfreuen.

Fazit

Tee ist eine wunderbare Möglichkeit, den Frühling zu genießen und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun. Es gibt viele verschiedene Teesorten, die im Frühling besonders gut schmecken und sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Egal ob grüner Tee, Früchtetee oder Ingwertee – eine Tasse Tee kann helfen, den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Also, schnapp dir deinen Lieblingstee und genieße den Frühling!

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Bewusster Feiern: Nachhaltige und umweltbewusste Festivals in Deutschland /bewusster-feiern-nachhaltige-und-umweltbewusste-festivals-in-deutschland/ Fri, 13 Jun 2025 12:12:45 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1583 Sommer, Sonne, Festival – während der Sommermonate locken zahlreiche Festivals Musikfans, Tanzwütige und Menschen in Feierlaune zu den Veranstaltungsorten in ganz Deutschland. Von Rock, Pop, Jazz oder Blues bis hin zu Metal, Elektro, Reggae und Hiphop ist jede Musikrichtung vertreten. Das passende Festival für den persönlichen Musikgeschmack zu finden, ist also nicht schwer. Dann schnell ein paar Instantnudeln, Getränke in Tetrapaks, Einwegbecher, Dosenravioli, den Schlafsack und das kleine Wurfzelt eingepackt und schon kann’s losgehen.

So oder so ähnlich sah das zumindest noch bis vor weniger Jahren aus. Musikfestivals haben nicht gerade den Ruf, umweltfreundlich zu sein und auch das Verhalten der Festivalbesucher war lange Zeit alles andere als nachhaltig. Aber genau das ändert sich gerade – nicht nur bei den Besuchern, sondern auch bei den Veranstaltern. Viele Festivals rund um den Globus setzen mit ausgeklügelten Nachhaltigkeitskonzepten neue Standards und auch hierzulande ist der Trend der sustainable Festivals längst angekommen.

Das Tollwood Festival in München

Das bekannte Tollwood-Festival in München, welches zweimal pro Jahr – als Sommer-Tollwood und als Winter-Tollwood – stattfindet, lockt mit Konzerten, Theater, verschiedensten Veranstaltungen, einem großen Markt und viel Gastronomie über mehrere Wochen hinweg insgesamt hunderttausende Besucher auf das Festivalgelände.

Seit dem ersten Tollwood 1988 verfolgen die Veranstalter das Ziel, dessen ökologischen Fußabdruck trotz der hohen Besucherzahlen so klein wie möglich zu halten. So werden Scheinwerfer, Mikrofone, Lautsprecher und Co. seit jeher mit dem Ökostrom der Münchner Stadtwerke betrieben. Außerdem ist die Technik immer auf dem neuesten Stand, um auch vom nachhaltigen Ökostrom so wenig wie möglich zu verbrauchen.

Bild von Anton Brandl, tollwood.de

Ökologisch geht es auch bei der Verpflegung der Festivalbesucher zu: Rund 50 Gastronomen verwöhnen die Besucher mit Köstlichkeiten aus aller Welt, von ungarischen Lángos bis hin zu bayerischen Kässpatzen. Seit 2003 ist die gesamte Gastronomie des Festivals – sommers wie winters – Bio-zertifiziert. Produkte aus Entwicklungsländern, wie zum Beispiel Kakao, Tee, Kaffee, Schokolade, Wein, Bananen, Reis oder Zucker müssen zusätzlich fair gehandelt sein, das gilt sowohl in der Gastronomie, als auch im Verkauf.

Neben den Lebensmitteln wird ebenso bei allen anderen angebotenen Produkten auf eine nachhaltige und fair gehandelte Produktion geachtet. Besonders diese drei Stände sollten bei einem Besuch auf dem Tollwood nicht außer Acht gelassen werden:

  • naturliches
  • nature to nature
  • simaru

Für Bereiche, in denen noch keine offiziellen Fairtrade-Siegel existieren, werden von den Veranstaltern Herstellererklärungen eingefordert, sodass man auch Aussteller, die Schmuck oder Kunsthandwerk anbieten, guten Gewissens unterstützen kann. Tollwood-Flyer, Plakate und Co. werden ausschließlich auf Recyclingpapier gedruckt, dank klimafreundlicher Anreise-Angebote kommen mittlerweile rund Dreiviertel aller Festivalbesucher umweltfreundlich zum Gelände und auch auf dem Festival selbst sind Umweltschutz- und Menschenrechtsorganisationen mit Ständen vertreten.

Bild von Ingmar Wein, tollwod.de

Da das Tollwood kein reines Musikfestival ist und innerhalb des Stadtgebiets stattfindet – im Sommer auf dem Olympiagelände, im Winter auf der Theresienwiese –, gibt es keinen Festival-Campingplatz. München und die Umgebung haben aber jede Menge Hotels und Unterkünfte in allen Preisklassen zu bieten, sodass alle Festivalbesucher gemäß ihres Budgets gut unterkommen können. Wer von außerhalb Münchens zum Tollwood kommt, kann die längere Anreise zusätzlich nutzen und den nachhaltigen Festival-Besuch beispielsweise mit einer Stadtbesichtigung verbinden.

Wer in München auf Sightseeing-Tour geht und seine Trinkflasche mitbringt, kommt übrigens gut hydriert und mit Zero Waste durch die Stadt, denn alleine in der Altstadt sprudelt bestes Münchner Wasser aus zwölf öffentlichen Trinkbrunnen. Mit den Zügen der BRB kommt man außerdem von München aus besonders umweltfreundlich auf direktem Weg in die umliegenden Berge – und wieder zurück.

Ein paar der schönsten Ausflugsziele, die von München aus mit dem Zug zu erreichen sind:

  • Werdenfelser Land
  • Spitzingseegebiet
  • Alpenwelt Karwendel

Neben sehenswerten Ausflugszielen ist besonders die kulinarische Vielfalt in München ein großes Plus. Wer der bayerischen Hauptstadt schon einmal einen Besuch abstattet, sollte daher unbedingt eines dieser Restaurants aufsuchen:

  • Wirtshaus am Bavariapark
  • Irmi

Während des Veranstaltungszeitraums gibt es also einiges in München zu entdecken. Neben dem zweimal jährlich stattfindenden Tollwood Festival gibt es in München zudem weitere Veranstaltungen, die dem Schutz der Umwelt eine Stimme verleihen. Diese Events sind ein Muss für all diejenigen, die gemeinsam die Wahrnehmung für ein nachhaltiges Leben stärken möchten:

  • Flower Power Festival
  • Green City
  • VeggieWorld

Das Hurricane Festival in Scheeßel

Zwischen Hamburg und Bremen findet auf der Motorrad-Rennbahn Eichenring bei Scheeßel in Niedersachsen jedes Jahr das Hurricane Festival statt, welches mit rund 80.000 erwarteten Besuchern zu den größten Musikfestivals des Landes zählt. Drei Tage lang wechseln sich internationale und nationale Musikgrößen auf mehreren Bühnen ab, musikalisch findet man auf dem Hurricane eine Mischung aus Rock, Pop, Elektro und Alternative, neben weltbekannten Künstlern kann man hier aber auch Newcomer erleben.

Nach dem Motto „Die Zukunft beginnt heute“ setzt man auch beim Hurricane nicht nur auf fantastische Musik-Acts, sondern auch vermehrt auf das Prinzip der sustainable Festivals und fördert das Bewusstsein für die Umweltauswirkungen einer solchen Großveranstaltung.

Bild von Julia Schwedner, hurricane.de

Mit der „Trasholution“ führten die Hurricane-Macher eine Art Müll-Challenge ein, bei der für jeden abgegebenen vollen Müllsack ein Euro an soziale Projekte aus der Region gespendet wird. Seit 2020 sind auf dem Festival Einweg-Plastikprodukte wie Strohhalme oder Rührstäbchen im Verkauf verboten und auch die Besucher werden aufgefordert, auf umweltfreundliche Alternativen umzusteigen.

Schon seit 1997 werden beim Hurricane Pfandbecher zur Müllvermeidung genutzt. Anstelle von Chemietoiletten gibt es hier Trockentoiletten, die ganz ohne Wasser und Chemikalien auskommen, und nicht zuletzt werden die an das Festivalgelände angrenzenden Naturschutzgebiete durch Zäune geschützt. Wer diese Barrieren mutwillig ignoriert, muss schlimmstenfalls damit rechnen, dass das Festival für ihn sofort zu Ende ist.

Zurückgelassene Zelte und Campingausrüstung tragen erheblich zur Müllproblematik nach Festivals bei. Wer sich und der Umwelt das von vornherein ersparen möchte, findet als Hurricane-Besucher in den nahe gelegenen Ortschaften auch diverse komfortable Hotel- oder Gästezimmer, etwa in Rotenburg, Stemmen, Groß Meckelsen, Fintel, Heidenau, Schneverdingen oder Visselhövede. Sollte man morgens nicht so gerne kalt aus einer Dose frühstücken wollen, kann man sich hier außerdem mit einer ausgiebigen Mahlzeit und frischem Kaffee für den anstehenden Festivaltag stärken.

Zusätzlich zu diversen Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Nähe des Festivalgeländes ebenfalls diverse Restaurants, in denen man abschalten und sich den Bauch vollschlagen kann:

  • Königsgarten
  • Gaucho-Rodizio

Wer nach drei Tagen ausgelassenen Feierns und Musikgenuss vom Feinsten schließlich all seinen Müll eingesammelt und alle Pfandbecher abgegeben hat, kann gleich noch einen Abstecher in die nahen Städte Hamburg oder Bremen machen. Von Bremen aus fährt man zudem mit dem Auto nur noch rund 40 Minuten an die Nordseeküste. Wie in ganz Deutschland gibt es auch hier diverse Hotels und Unterkünfte, die sich Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein auf die Fahnen geschrieben haben. Wer also nach dem Besuch eines nachhaltigen Festivals auf der Suche nach einer ebenso nachhaltigen Unterkunft am Meer ist, ist hier genau richtig.

Besonders schöne Ziele an der Nordsee:

  • Cuxhaven
  • Butjadingen
  • Otterndorf
  • Bensersiel

Das Hurricane Festival stellt eines der beliebtesten Veranstaltungen des Jahres dar. Die energiegeladene Musik und die gute Organisation sind nur einge der Gründe für den Erfolg des Hurricane Festivals. Verständlich also, dass es jedes Jahr aufs Neue tausende Menschen in seinen Bann zieht. Wer zu spät dran ist oder einfach nicht genug von der Festivalstimmung bekommt, kann auch das ebenfalls jährlich stattfindende Rock Den Lukas Festival besuchen. Auch hier geben die Betreiber der Veranstaltung sich die größte Mühe, den Festivalgästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Das Splash! Festival in Ferropolis

Das Hip-Hop-Festival Splash! existiert seit 1998 und findet seit 2009 in Ferropolis bei Gräfenhainichen statt, wo auch das Melt-Festival zu Hause ist. Der ehemalige Tagebau Golpa-Nord östlich von Dessau-Roßlau ist heute nicht nur ein Freilichtmuseum, sondern auch ein Veranstaltungsort mit ganz besonderem Flair.

Neben dem rauen Industrie-Charme der „Stadt aus Eisen“ und einem Line-up mit namhaften nationalen und internationalen Acts im Rap-Game spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle beim Splash! Festival.

Bild von Stephan Flad, splash-festival.de

Die Erlebnisse, die dort geschaffen werden, sollen die Welt positiv und nachhaltig verändern – und zwar nicht nur musikalisch. Die Macher des Splash! sehen den Weg zum grünen Festival als Prozess, entscheiden sich, wann immer möglich, für nachhaltige Alternativen und sind stets auf der Suche nach neuen nachhaltigen Lösungen.

Bereits jetzt enthält jedes Festival-Ticket den „grünen Euro“, der explizit für Nachhaltigkeitsmaßnahmen, wie zum Beispiel eine grüne Infrastruktur auf dem Festivalgelände, vorgesehen ist. Auf dem ganzen Gelände gilt das Prinzip „Mehrweg vor Einweg“ sowie eine strikte Mülltrennung, digitales Ticketing soll außerdem schon im Vorfeld zur Müllvermeidung und zur Ressourcenschonung beitragen. Maßnahmen wie TrashWalks, das Green Camp oder Müllpfand sollen auch auf dem Festival-Campingplatz einen achtsamen Umgang mit Abfall fördern.

Wer Camping-Müll vermeiden und statt auf einer Luftmatratze im wackeligen Zelt lieber in einem bequemen Bett und einem richtigen Zimmer mit Wänden, Türen und Fenstern schlafen möchte, kann sich anstelle des Green Camps auch für eines der zahlreichen hervorragenden Hotels in Dessau-Roßlau entscheiden und von dort ganz einfach mit dem Taxi oder mit dem Bus nach Ferropolis fahren.

Bild von Red Bull, meininger.de

An den Essensständen werden bevorzugt regionale, saisonale und Produkte mit Bio-Siegel angeboten, außerdem gibt es überall mindestens ein vegetarisches Gericht. Die Zusammenarbeit mit der Tafel und Foodsharing minimiert Lebensmittelverschwendung, Kooperationen mit regionalen Produzenten sollen nicht nur kurze Wege garantieren, sondern auch die Region stärken.

Der Strom für das Festival stammt unter anderem aus der Ferropolis-eigenen Photovoltaik-Anlage. Festivalmerch wie Shirts und Co. wird aus zertifizierter Rohware hergestellt, Chemietoiletten werden nach und nach gegen Trockentoiletten ausgetauscht. Ein eigener Bereich des Festivals, die FAIRopolis-Area, widmet sich außerdem dem Thema Infotainment und Umweltbildung: Hier stellen sich verschiedene NGOs und Initiativen vor.

Wer zusätzlich zum nachhaltigen Festivalbesuch auch auf eigene Faust zur Stärkung der Region beitragen möchte, kann beispielsweise einen Ausflug zum nahe gelegenen Naturpark Fläming einplanen. Hier lassen sich Ruhe und Natur genießen, der Kupferhammer Thießen, das einzige erhaltene und funktionsfähige Hammerwerk in Sachsen-Anhalt, ist zudem ein Tipp für Fans alter Technik. Wer es lieber urban mag, gelangt von Dessau-Roßlau aus innerhalb einer Autostunde auch in die Landeshauptstadt Magdeburg.

Das Southside Festival in Neuhausen ob Eck

Das Southside Festival, das 1999 erstmalig in der Nähe von München stattfand, zählt heute zu den größten Open-Air-Festivals des Landes und lockt seit 2002 jedes Jahr rund 60.000 Pop- und Rock-Fans auf das Gelände des take-off GewerbeParks in Neuhausen ob Eck in Baden-Württemberg.

Bekannte Künstler aus Deutschland und der ganzen Welt heizen den Festivalbesuchern drei Tage lang auf mehreren Bühnen ein. Das Organisationsteam des Southside Festivals machte sich aber von Anfang an nicht nur Gedanken über ein spektakuläres Line-up und das Wohlergehen der Feiernden, sondern auch über das Wohl des Planeten.

Bild von Frank Meissner, musikexpress.de

Die Initiative „Grün rockt!“ sorgt seit 2013 dafür, das Festival nach und nach immer grüner zu gestalten. Wie auf dem Hurricane Festival sorgen auch beim Southside Festival schon jetzt Mehrweg-Pfandsysteme, Trockentoiletten und der Verzicht auf Einwegplastik für eine deutlich bessere ökologische Bilanz. Mehr als 50 Müllinseln auf dem gesamten Gelände und eine Festival-Müllabfuhr sollen verhindern, dass Abfall einfach unachtsam entsorgt wird. Um den Sortierprozess zu vereinfachen, gibt es auch Recyclingstationen, an denen beispielsweise auch beschädigte Zelte abgegeben werden können – denn im Schnitt bleiben rund ein Drittel der Zelte einfach stehen oder liegen.

Damit sich das ändert, weisen die Veranstalter explizit darauf hin, dass ein Zelt kein Wegwerfprodukt ist. Um das Zelt-Problem gleich ganz aus der Welt zu schaffen und den Komfort-Faktor deutlich zu erhöhen, empfiehlt sich anstelle des Festival-Campingplatzes auch ein Hotelzimmer im nahen Tuttlingen, in Wurmlingen, in Hausen ob Verena oder auch in Fridingen an der Donau. Mit dem Taxi oder auch in einer Fahrgemeinschaft kommen Festival-Besucher von dort problemlos aufs Gelände und auch wieder zurück. Um auch den Festivalbannern ein zweites Leben zu schenken, werden diese im Rahmen eines Sozialprojekts zu robusten Taschen verarbeitet, die dann im Online-Shop verkauft werden.

Seit 2015 achtet man beim Food-Konzept des Southside Festivals außerdem vermehrt auf regionale und ökologische Betriebe, ein wachsendes vegetarisches und veganes Speisenangebot sowie die Minimierung von CO₂-Ausstoß ihrer Fahrzeuge bei der An- und Rückreise über atmosfair zu kompensieren. Zwar nicht kompensieren, aber optimal nutzen lässt sich eine längere Anreise beispielsweise, indem man den Festivalbesuch mit einem Ausflug zum schönen Bodensee verbindet. Von Neuhausen ob Eck nach Konstanz etwa fährt man nur rund 40 Minuten.

Beliebte Ausflugsziele am Bodensee:

  • Meersburg
  • Insel Mainau
  • Überlingen

Rock am Ring am Nürburgring

Das traditionsreichste Rockfestival Deutschlands am berühmten Nürburgring in der Nähe von Adenau in der Eifel ist jedes Jahr ein Großereignis der Extraklasse, das Line-up klingt wie das Who’s who der internationalen Charts. Dementsprechend viele Musikfans versuchen an Tickets zu kommen, rund 90.000 Festivalbesucher verzeichnet Rock am Ring mittlerweile.

Aber auch die Veranstalter dieses Mega-Spektakels machen sich Gedanken, wie sie das Festival grüner gestalten können und setzen dabei unter anderem auf den Verleih von Zelten und Camping-Zubehör, Zeltabgabestationen, Mehrweg- und Pfandsysteme oder nachhaltig produzierten Rock-am-Ring-Merch. Auch die Ausgabe von Müllsäcken an die Camper soll dabei helfen, das Abfallaufkommen im Nachgang des Festivals zu reduzieren.

Bild von Julio Lopez, unsplash.com

Besonders umweltbewusste Festivalbesucher, die gern von Gleichgesinnten umgeben sind, sollten ihr Lager am besten auf den extra ausgewiesenen Green Camping Flächen aufschlagen: Hier wird besonderer Wert auf Naturschutz und Mülltrennung gelegt, außerdem gilt in diesem Bereich des Campingplatzes Nachtruhe. Nachtruhe bieten die zahlreichen Hotels und Pensionen der Region übrigens auch all jenen Festivalbesuchern, die sich eine komfortablere Unterkunft wünschen und bei Rock am Ring trotzdem live dabei sein wollen.

Wer mit dem Auto oder dem Taxi zwischen Hotel und Festivalgelände pendelt, kann seinen ökologischen Fußabdruck übrigens so klein wie möglich halten, indem man anderen Musikfans die Möglichkeit bietet, mitzufahren. Und für alle, die sich trotz Nachtruhe nach ihrem Rock-am-Ring-Besuch auf ein paar erholsame Tage freuen, bietet die Eifel abwechslungsreiche Naturlandschaften, Burgen, Schlösser, historische Altstädte und vieles mehr.

Einige der schönsten Orte in der Eifel:

  • Vulkaneifel
  • Teufelsschlucht
  • Monschau
  • Burg Eltz
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Kräutertees und ihre wohltuende Wirkung /kraeutertees-und-ihre-wohltuende-wirkung/ Fri, 13 Jun 2025 12:12:25 +0000 https://p694050.mittwaldserver.info/?p=1582 Gerade in kälteren Jahreszeiten wird besonders viel Tee getrunken. Er verbreitet eine gemütliche Stimmung und wärmt dabei ideal von innen. Aber auch an deutlich wärmeren Tagen kann aufgebrühter und anschließend abgekühlter Tee, ob nun Früchte- oder Kräutertee, eine hervorragende und kalorienfreie Möglichkeit sein, um mehr Flüssigkeit zu sich zunehmen, solange er ohne zugesetzten Zucker ist.

Es gibt Hinweise darauf, dass verschiedene Teesorten noch weitere positive Effekte auf die Gesundheit haben können. Beispielsweise zeigten Untersuchungen zum Konsum von grünem Tee, dass dieser zahlreiche positive Auswirkungen besitzt. Mehr dazu kannst du auch in unserem Artikel zum Grünen Tee und dessen blutdrucksenkende Wirkung nachlesen.

Ein weiterer Grund für die wohltuende Wirkung von Tee sind die sogenannten Polyphenole, welche in den Pflanzen vorkommen. Sie zählen daher auch zu den sekundären Pflanzenstoffen. Tatsächlich enthält Rotwein auch Polyphenole. Sie kommen vor allem in Teesorten, die aus der echten Teepflanze gewonnen werden, vor, aber auch in Kräuter- und Früchtetees finden sich diese Stoffe. Kräutertees gelten außerdem häufig als bewährtes Hausmittel gegen alle möglichen Beschwerden. Sowohl Wurzeln, Blüten, Blätter als auch die Früchte oder Samen der Kräuter werden für die Zubereitung von wohltuenden Kräutertees verwendet und kommen bei einer Vielzahl von körperlichen Symptomen zur Verbesserung des Wohlbefindens zum Einsatz.

Und so wirken verschiedene Teesorten auf das Wohlbefinden

Ob gegen Bauchschmerzen, Übelkeit, Erkältungen oder Blaseninfektionen, für so ziemliche alle körperlichen Probleme gibt es unterschiedliche Arzneipflanzen, die die Beschwerden lindern können. Dazu gibt es eine Reihe von natürlichen Mitteln, die bestimmte Krankheiten oder Symptome sogar vorbeugen können. Diese nützlichen Pflanzen kommen häufig in Tees vor. Besonders wirksam sind Kräutertees vor allem dann, wenn sie eine hohe Qualität besitzen. Die Sicherung der Qualität beginnt bereits bei der Ernte und endet schließlich mit der richtigen Lagerung und Zubereitung.

  • Kamillentee Die Kamillenblüte enthält ein ätherisches Öl, das krampflösend und entzündungshemmend wirkt. Daher eignen sich Kamillentees sehr gut, um Verdauungsprobleme oder Menstruationsschmerzen zu lindern, aber auch um Erkältungen vorzubeugen. Kamillentees können dazu bei Entzündungen im Mundbereich helfen. Auch für Babys und Kleinkinder ist diese Nutzpflanze ein wunderbares Hausmittel gegen Magenschmerzen, Fieber oder auch Husten.
  • Brennnesseltee Die Blätter der Brennnesselpflanze enthalten viele Vitamine und auch Mineralstoffe. Ein daraus hergestellter Tee hat eine entwässernde und bakterienhemmende Wirkung. Somit hilft er durch die erhöhte Harnproduktion dem Körper Giftstoffe schneller auszuscheiden. Personen mit Nierenerkrankungen sollten jedoch auf derartige Tees verzichten.
  • Pfefferminztee Die Blätter der Pfefferminzpflanze enthalten neben Gerb- und Bitterstoffen bis zu 60 % Menthol und wirken unter anderem beruhigend und entzündungshemmend. Ebenso wirkt die Minze schleimlösend und befreit die Atemwege. Der klassische Pfefferminztee hat daher eine sehr wohltuende Wirkung bei Erkältungen und kann die Verdauung anregen oder sogar als Mundspülung dienen. Selbst im Sommer kann ein Minztee aufgrund des Mentholgehalts herrlich belebend wirken.
  • Fencheltee Auch Fenchelfrüchte enthalten ein ätherisches Öl, das bei Problemen im Magen-Darmtrakt, wie zum Beispiel Blähungen, Krämpfen und Übelkeit sowie Lungenleiden und Husten helfen kann. In Kombination mit Anis und Kümmel hat man hier einen idealen Kräutertee, der sowohl bei Erkältungen als auch Magendarmbeschwerden helfen kann, die Gesundheit zu unterstützen.
  • Ingwertee Das in der Ingwerwurzel vorkommende Gingerol hat viele positive Eigenschaften. So wirkt es gegen einige Beschwerden des Verdauungssystems, wie Blähungen oder Krämpfen. Außerdem kann Ingwertee beispielsweise Übelkeit vorbeugen und ist ein wunderbares Hausmittel bei unterschiedlichen Erkältungssymptomen, wie Fieber oder Hustenreiz.

Außerdem gibt es auch Tees, die aufgrund des enthaltenen Teeins eine wachmachende Wirkung haben, wie beispielsweise grüner oder schwarzer Tee. Diese können ein guter Ersatz für den Kaffee am Morgen sein. Dennoch sollten solche Tees nicht spät abends konsumiert werden, da sonst die Möglichkeit besteht, den Schlafrhythmus durcheinander zu bringen. Wer hin und wieder mit Schlafproblemen zu kämpfen hat, kann es mal mit Kräutertees, die Lavendel, Melisse oder auch Baldrian enthalten versuchen. Diese Pflanzen haben eine schläfrig machende und beruhigende Wirkung und ausreichender Schlaf ist schließlich enorm wichtig für das Wohlbefinden.

Darauf solltest du achten

Auch wenn Kräutertees viele positive Eigenschaften nachgesagt werden, gibt es einige Dinge, die bei dem Konsum der hilfreichen Pflanzen beachtet werden sollten. Beispielsweise kann sich eine Überdosierung ungünstig auf den Körper auswirken. Der übermäßige Konsum von Arzneitees kann nämlich auch zu unterschiedlichen Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Schwindel oder Schweißausbrüchen führen. Die empfohlene Trinkmenge des Tees sollte beim Konsum deshalb dringend eingehalten werden.

Außerdem hängt die Wirksamkeit der Tees stark von der Qualität der verwendeten Kräuter und deren Weiterverarbeitung ab. Besonders wirksam sind vor allem frisch geerntete Pflanzen, da sie zu diesem Zeitpunkt noch die meisten Wirkstoffe enthalten. Auch eine richtige Lagerung im Trockenen und ohne starken Lichteinfall spielen dabei eine Rolle. Dazu sollten die getrockneten Kräuter nicht in Plastikgefäßen aufbewahrt werden, da diese meistens Weichmacher enthalten und somit die Qualität der Kräutertees beeinträchtigen können.

Ebenso kann die Zubereitung von Tees deren Wirksamkeit beeinflussen. Manche Tees sollten nur wenige Minuten in kochendem Wasser ziehen, während andere Sorten eine Ziehzeit von bis zu 10 oder 15 Minuten haben. Ganz wichtig ist dabei auch, den Tee wirklich abkühlen zu lassen, damit man sich nicht die Schleimhäute verbrennt.

Zudem sollten ernsthafte Erkrankungen immer ärztlich abgeklärt werden und sich bei der Therapie dieser nicht ausschließlich auf die Wirkung von Nutzpflanzen verlassen werden.

Erholsamen Kräutertee selbst machen

Einen fertig abgepackten Kräutertee im Supermarkt mitzunehmen ist vielleicht bequemer und leichter, aber den Tee selbst herzustellen kann auch Vorteile haben. Denn in ganz erhaltenen Blättern der Arzneipflanzen stecken am meisten wertvolle Inhaltsstoffe und in den Teebeuteln sind die Kräuter häufig bereits zerkleinert. Wer also sein eigenes Kräuterbeet mit Salbei, Zitronenmelisse oder Minze auf dem Balkon oder im Garten hat, kann sich dort einfach selbst einen erholsamen Kräutertee nach Belieben zusammenstellen. Pflanzenkenner können auch in der Natur die entsprechenden Kräuter sammeln und für einen selbstgemachten Tee verwenden. Tatsächlich ist es sogar besser, die noch frischen Pflanzen mit heißem Wasser aufzugießen, da in diesen die Konzentration der wohltuenden Wirkstoffe noch am höchsten ist.

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